15.10.2015

«Grüne Wirtschaft» - Unsere Stärken richtig nutzen

Die Schweiz und ihre Unternehmen machen ihre «grünen» Hausaufgaben ziemlich gut, insbesondere wenn es darum geht, Wachstum und Nachhaltigkeit zu vereinbaren. Deswegen belegt unser Land in internationalen Nachhaltigkeitsrankings regelmässig die vorderen Ränge und erreicht als Recycling-Musterschülerin mit einem privatwirtschaftlichen System Quoten, von denen eine EU nur träumen kann.

Kleine und grosse «grüne» Meisterleistungen
Täglich tragen zahlreiche Schweizer Unternehmen zu einer «grüneren» Wirtschaft bei. Sie rüsten ihre Produktionsstätten mit effizienter Gebäudetechnik und innovativen Energiekonzepte auf, verbessern ihre Ressourceneffizienz und schliessen Materialkreisläufe. Die Resultate können sich sehen lassen: Nestlé konnte 2013 Verpackungsmaterialien von 66 594 Tonnen einsparen und den Gesamtwasserverbrauch pro Produktetonne um rund einen Drittel reduzieren. Swisscom bezieht bereits heute zu 100 % erneuerbare Energie und hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit ihren Kunden bis 2020 doppelt so viel CO2 zu sparen, wie sie in ihrem Betrieb und in ihrer Lieferkette verursacht. Dank dem Einsatz von Antrieben für Elektromotoren von ABB kann weltweit die Strommenge von insgesamt 100 Millionen europäischen Haushalten eingespart werden. Nicht nur die grossen und bekannten Unternehmen leisten ihren Beitrag. Auch zahlreiche KMU tragen massgeblich zu einer «grüneren» Wirtschaft bei.
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