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08.05.2015

IWB will rund 45 Millionen Franken in die weitere Ökologisierung der Basler Fernwärme investieren

Mit dem Bau eines zweiten Holzkraftwerkes will das Basler Energieversorgungsunternehmen IWB den Anteil der erneuerbaren Energie in der Fernwärmeproduktion weiter steigern. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat heute einen entsprechenden Ratschlag verabschiedet. Über die Genehmigung der benötigten Investitionen wird der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt entscheiden. 

Das neue Kraftwerk soll dereinst jährlich rund 80 Millionen Kilowattstunden ökologische Wärme und 27 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Die Fernwärmeproduktion mit Erdgas kann IWB dann um die entsprechenden Mengen reduzieren und der Atmosphäre damit rund 19 000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) ersparen. Die Basler Fernwärme wird dann zu rund 73 Prozent CO2-neutral sein. Langfristig strebt IWB einen Anteil von 80 Prozent CO2-neutraler Fernwärmeproduktion an. Schon heute erreicht kein vergleichbares Schweizer Fernwärmenetz ökologisch ähnlich gute Werte wie die Fernwärmeversorgung Basels.

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