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12.02.2014 von: HSLU ‒ T&A

Keine Energiewende ohne Vernetzung

Soll die Energiestrategie 2050 als Chance genutzt werden, um eine wirkliche Wende herbeizuführen, braucht es zuerst einen Perspektivenwechsel: weg von der Einzelkomponente hin zum Gesamtsystem.

Gebäude werden heute als hocheffiziente Gesamtsysteme geplant und gebaut. Das ist erfreulich, mit Blick auf die Umsetzung der Energiestrategie 2050 aber nicht ausreichend. Eine Energieversorgung, die zu einem Grossteil aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Biomasse stammen soll, bedingt auch grundlegende Veränderungen in der Energieeinspeisung bzw. einen Paradigmenwechsel im Energiesystem Schweiz: Die heute vorwiegend zentrale, unidirektionale Energieversorgung muss zu einem vermehrt dezentral organisierten, bidirektionalen Energiesystem umgebaut werden. Damit kommt Konzepten für die dezentrale Energieversorgung von Quartieren und Arealen eine entscheidende Bedeutung zu.

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