Die Einflussnahme durch den Energieversorger beziehungsweise Dritte auf die Energienachfrage in Haushalten oder Industrie, um die Energie-menge oder den Zeitpunkt des Energiekonsums zu steuern. Das elektrizitätswirtschaftliche Paradigma, dass sich das Elektrizitätsangebot nach der Nachfrage richtet, wird hiermit aufgeweicht.
Quelle

DSL (Digital Subscriber Line – Digitaler Teilnehmeranschluss) bezeichnet eine Reihe von Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, bei der Daten mit hohen Übertragungsraten über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können.

Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT) ist ein internationaler Standard für Telekommunikation mittels Funktechnik, besonders für Schnurlostelefone.

Bei einer dezentralen Stromerzeugung wird elektrische Energie verbrauchernah erzeugt, z. B. innerhalb oder in der Nähe von Wohngebieten und Industrieanlagen mittels Kleinkraftwerken. Im Gegensatz zur zentralen Stromerzeugung wird die elektrische Energie bei der dezentralen Stromversorgung nicht ins Hochspannungsnetz eingespeist, sondern ins Mittel- und Niederspannungsnetz. Zur dezentralen Einspeisung zählen neue erneuerbare Energien wie Photovoltaik oder Wind, aber auch konventionelle Erzeugungstechnologien wie Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen (WKK), kleine Gasturbinen oder die Kleinwasserkraft.

Damit sind vor allem die neuen, erneuerbaren Energien wie Photovoltaik oder Wind gemeint. Die Erzeugungskapazitäten der dargebotsabhängigen Energieerzeugung hängen vom Dargebot der Sonne oder des Windes ab, das starken Fluktuationen und nicht beeinflussbaren Faktoren unterliegt, z.B. von der Windstärke oder der Wolkenbildung.

Die Direktvermarktung ist eine Weiterentwicklung des Fördersystems für erneuerbare Energien. Im Gegensatz zum heutigen fixen Einspeisetarif (KEV), werden mehr Marktsignale an die Produzenten von erneuerbarer Energien weitergegeben. Dabei wird der Wertigkeit des EE-Stroms zum Einspeisezeitpunkt in Abhängigkeit zur Nachfrage Rechnung getragen. Im Ergebnis reagieren die Produzenten in einem derartigen System auf Marktpreisveränderungen, gestalten ihre Einspeisung darauf basierend zeitlich flexibler, verbessern ihre Prognose und bieten zudem mehr marktkonforme Produkte an.

Unter Demand Side Integration wird die Einbindung der Verbraucher und ihrer Verbrauchsgeräte in Aufgaben der System- und Netzsteuerung verstanden. Dabei gibt es die Ausgestaltungsformen Demand Side Management (DSM) und Demand Side Response (DSR). DSM bezeichnet Massnahmen zur direkten Beeinflussung des Stromverbrauchs durch geeignete Steuerungsmöglichkeiten, wohingegen DSR die Reaktion von Verbrauchern auf (in der Regel monetäre) Anreize zur Verbrauchsbeeinflussung bezeichnet.

Zur Energieübertragung werden fast ausschliesslich sogenannte Dreiphasensysteme verwendet. Ein Dreiphasensystem besteht aus drei stromführenden Leitern, den Phasenleitern. Zusätzlich gibt es im Niederspannungsnetz einen Erd- und einen Neutralleiter.

Distributed generation (DG) is a supply technology that can be at or near retail load, enabling smart buildings and power park/premium operating districts, providing high-quality, 99.999% reliability. Combined with on-site energy storage, DG is a disruptive technology transforming centrally managed radial delivery infrastructure into a geodesic network, providing higher resilience of the power system and enabling consumer integration into energy markets. Traditionally more associated with high-availability fuel cells, increasingly renewable solutions, most notably photovoltaic (PV) solar, are being included as part of a DG solution.

Distributed power generation is the installation and operation of small modular power-generating units at or near the end user. It is used mainly to reduce transmission and distribution losses and to improve reliability by combining energy management and storage systems. A distributed power generation system can be based on a renewable or nonrenewable energy source and can be operated in either a connected grid mode or an off-grid mode.

Data center infrastructure management (DCIM) tools monitor, measure, manage and/or control data center utilization and energy consumption of all IT-related equipment (such as servers, storage and network switches) and facility infrastructure components (such as power distribution units [PDUs] and computer room air conditioners [CRACs]).

Dye-sensitized solar cells (DSSCs) use an organic dye to absorb incoming sunlight to produce excited electrons and create an energy which is then transferred to an inexpensive material, such as titanium dioxide (TiO2). From there, the energy is collected on a transparent conducting surface. Currently, its conversion efficiency is between 8% and 11% (limited by the problems associated with both the electrolyte solution and the dye used), which is lower than most of other current solar technology.

The data center is the department in an enterprise that houses and maintains back-end information technology (IT) systems and data stores—its mainframes, servers and databases. In the days of large, centralized IT operations, this department and all the systems resided in one physical place, hence the name data center.

With today’s more distributed computing methods, single data center sites are still common, but are becoming less so. The term continues to be used to refer to the department that has responsibility for these systems, no matter how dispersed they are.

Market and industry trends are changing the way enterprises approach their data center strategies. Several factors are driving enterprises to look beyond traditional technology infrastructure silos and transform the way they view their data center environment and business processes. These include aging data center infrastructures that are at risk for not meeting future business requirements, an ongoing cost-consciousness, and the need to be more energy-efficient.

Many enterprises are looking to virtualization, fabric-based infrastructure, modular designs and cloud computing as they explore how best to optimize their resources.

Demand response (DR) is broadly defined as a measure for reducing energy load in response to supply constraints, generally during periods of peak demand.

The process by which the facility is permanently taken out of operation at the end of the plant lifecycle with adequate regard for the health and safety of workers and the public, and protection of the environment.

Demonstration fusion reactor. The next experimental device to follow ITER, and predecessor to a commercial-sized fusion reactor. DEMO would generate electricity at the level of a few hundred MW and utilize all technologies necessary for a commercial device.

An isotope of hydrogen. Its nucleus contains one neutron and one proton.

A plasma obtained by using deuterium and tritium as the fusion fuels. Also called a DT plasma.

Reactions between the nuclei of two isotopes of hydrogen, deuterium and tritium, to release energy by nuclear fusion. Helium nuclei and neutrons are produced.

Equipment for determining/monitoring the properties and behaviour of a plasma during an experiment.

The DIII-D tokamak was developed in the 1980s by General Atomics in San Diego, USA, as part of the ongoing effort to achieve magnetically confined fusion. See this www.ga.com/magnetic-fusion-energy

The component of the ITER device that removes helium "ash" and plasma heat during operation of the tokamak. Located at the very bottom of the vacuum vessel, the ITER divertor is made up of 54 remotely-removable cassettes, each holding three plasma-facing components, or targets. These are the inner and the outer vertical targets, and the dome.

The region of the divertor into which field lines in the plasma scrape-off layer are conducted.

LWL-Leitung, die unbeleuchtet verkauft oder vermietet wird. Der Lichtwellenleiter ist dabei zwischen zwei Standorten Punkt zu Punkt durchgespleisst.

Ein Dealer-Management-System (DMS) ist ein IT-System, das Autohäuser bei der Abwicklung aller anfallenden Geschäftsprozesse unterstützt.

Der Begriff Deckungsbeitrag wird im energetischen Sinne  für den Anteil eines Energieträgers an der Deckung des Energiebedarfs oder an der Energieerzeugung verwendet. So deckten die Erneuerbaren Energien in Deutschland Ende des Jahres 2011 einen Anteil von etwa 11 Prozent am Primärenergieverbrauch. Im Bereich der Bruttrostromerzeugung lag der Deckungsbeitrag zum selben Zeitpunkt bei ca. 20 Prozent, am Endenergieverbrauch für Wärme deckten Erneuerbare Energien annähernd 10 Prozent.

Der Begriff beschreibt die Differenz zwischen den Kosten für die Bereitstellung einer Energieeinheit und den daraus erzielten Erlösen. Im Zusammenhang mit dem Strommarkt beziehen sich Deckungsbeiträge auf die Differenz zwischen den kurzfristigen Grenzkosten zur Erzeugung einer bestimmten Strommenge und dem Erlös aus der verkauften Strommenge. Wenn die kurzfristigen Grenzkosten unter dem Marktpreis liegen, bleibt für den Erzeuger ein Deckungsbeitrag, mit dem er die Investition einer Erzeugungsanlage refinanziert, die Fixkosten deckt und Gewinne erwirtschaftet. Sind die kurzfristigen Grenzkosten höher als der aktuelle Marktpreis, wird der Betreiber die Anlage in der Regel still stehen lassen. Die Grenzkosten der Stromerzeugung bestimmter Kraftwerke bestimmen deren Einsatzreihenfolge für den Strommarkt, die so genannte Merit Order.

Mehrheitlich staatseigenes Unternehmen, das sich als Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und erneuerbare Energien versteht.

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. ist der Branchenverband der deutschen Pelletbranche. Er wurde 2001 gegründet und sitzt seit 2009 in Berlin. Im DEPV sind die Unternehmen aus den verschiedenen Teilbranchen der Pelletbranche zusammengefasst: Der DEPV vertritt die Interessen von Kessel- und Ofenherstellern, Pelletproduzenten, Komponentenhersteller sowie Handel und Logistik.

1990 in Wilhelmshaven durch das Land Niedersachsen zur Unterstützung der Windenergieindustrie gegründet. Aufgaben: Erforschung der Grundlagen, Entwicklung von Messmethoden, Realisierung von Windparks. Zunächst auf die Forschung konzentriert, gewann der Bereich der Dienstleistungen des DEWI schnell an Bedeutung und macht heute mehr als 75 % des Unternehmensumsatzes aus. 

Initiative, die sich für die Übertragung von in Wüstenregionen erzeugtem Solar- und Windstrom nach Europa einsetzt.

Ein Dealer-Management-System (DMS) ist ein IT-System, das Autohäuser bei der Abwicklung aller anfallenden Geschäftsprozesse unterstützt.Eine Diagnosehardware für Steuergeräte in der Automobilindustrie.

Anstatt einfach in das Stromnetz einzuspeisen und die gesetzliche Einspeisevergütung in Anspruch zu nehmen, können Betreiber von Erneuerbare-Energien Anlagen ihren Strom auch direkt an Stromhändler und -lieferanten verkaufen. Diese Form des Stromhandels nennt man Direktvermarktung. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz fördert die Direktvermarktung in zwei Varianten: Die sogenannte Marktprämie gleicht die Differenz zwischen der EEG-Vergütung für die jeweilige Anlage und dem Durchschnitt des monatlichen Strompreises an der Börse aus. Zusätzlich wird eine Managementprämie gezahlt. Die andere Form der Direktvermarktung ist die Stromlieferung im Rahmen von Ökostromangeboten. Stromanbieter können hierbei unter bestimmten Voraussetzungen das sogenannte Grünstromprivileg in Anspruch nehmen. Dabei reduziert sich die EEG-Umlage für die Letztverbraucher. Dadurch können die Stromanbieter den Anlagenbetreibern eine etwas höhere Vergütung bieten, als es der Markt sonst hergeben würde.

Die Idee hinter beiden Varianten der Direktvermarktung ist, die Marktintegration Erneuerbarer Energien voranzutreiben und Anreize zu geben für eine bedarfsgerechte Stromerzeugung. Ob dies funktioniert, muss sich noch erweisen. Kritiker bemängeln, das Instrument der Marktprämie führe lediglich zu Mitnahmeeffekten und sei wirkungslos im Hinblick auf die Netzintegration der Erneuerbaren Energien, da sich gerade Wind und Sonne nicht steuern lassen.

Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente. Man versteht darunter die Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen.

Ein Online-System zur Unterstützung der Konstrukteure bei der mehrsprachigen Texteingabe in CAD-Systemen.

Distribution Point, letzter Abzweig-/Spleisspunkt vor dem Hausanschluss, oft in einer Muffe in einem Schacht.

Kabel im Verteilerbereich

Analyse, Prüfung und Bewertung vor der Finanzierung eines Projekts (Sorgfaltspflicht).

Dense Wavelength Division Multiplex. Multiplexverfahren sind Methoden zur Signal- und Nachrichtenübertragung, bei denen mehrere Signale zusammengefasst und simultan über ein Medium übetragen werden. Das Dichte Wellenlängen-Multiplex gilt zurzeit als leistungsstärkste Variante.

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