Oberbegriff für eine Reihe von Technologien (Englisch Flexible Alternating Current Transmission System), welche die Kapazität von bestehenden Wechselstromübertragungsleitungen signifikant erhöhen und gleichzeitig die Stabilität und Zuverlässigkeit des Netzes verbessern.
Quelle

Als FTTH (Fibre To The Home) bezeichnet man das Verlegen von Lichtwellenleitern (Glasfaserkabel-Systeme) von Datenzentren direkt bis in die Wohnung des Teilnehmers. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei FITH (Fibre In The Home), worunter man das fiberoptische Netzwerk innerhalb des Hauses versteht. In der Wohnung werden die Kabel in einer optischen Telekommunikationssteckdose aufgenommen und auf LWL-Kupplungen geführt. Von dort werden sie mit einem Glasfaseranschlusskabel mit der Endeinrichtung (z. B. einem Router) verbunden. Das Lichtsignal wird dort in elektrische Signale umgewandelt und über gängige Verkabelungen weiter verteilt.

Eine Firewall ist ein Sicherungssystem, das ein Rechnernetz oder einen einzelnen Computer vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt und ist weiter gefasst auch ein Teilaspekt eines Sicherheitskonzepts.

Jedes Firewall-Sicherungssystem basiert auf einer Softwarekomponente. Die Firewall-Software dient dazu, den Netzwerkzugriff zu beschränken, basierend auf Absender- oder Zieladresse und genutzten Diensten. Sie überwacht den durch die Firewall laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden oder nicht. Auf diese Weise versucht sie, unerlaubte Netzwerkzugriffe zu unterbinden.

Die Funktion einer Firewall besteht nicht darin, Angriffe zu erkennen. Sie soll ausschließlich Regeln für die Netzwerkkommunikation umsetzen. Für das Aufspüren von Angriffen sind sogenannte IDS-Module (Angrifferkennungssystem) zuständig, die durchaus auf einer Firewall aufsetzen können.

Als Flatrate werden in der deutschen Sprache Pauschaltarife für Telekommunikations-Dienstleistungen wie Telefonie und Internetverbindung genannt.

Felxibilitätsoptionen oder allgemeiner Flexibilität umfasst einer Dynamisierung bisher statischer Elemente oder Akteure im Netz bzw. im Markt. Dazu gehören insbesondere, Verbraucher, die bisher nicht oder nur in geringem Masse steuerbar waren, dezentrale Stromspeicher (Batterien), Elektromobile, ganze Häuser oder Hausanlagen (Smart Home) sowie nicht zuletzt dezentrale Produzenten wie kleine Photovoltaikanlagen. Es gilt bei Flexibilitäten zu beachten, dass sie entweder netzdienlich oder marktdienlich eingesetzt werden können. Nicht alle haben aber ein gleichverteiltes Einsatzpotential für entweder Markt oder Netz. Die Potentiale unterscheiden sich stark abhängig vom Einzelfall oder bzw. von der Felxibilitätsoption selbst. Einige weisen eher ein Potential für den Markt auf und sind kaum für das Netz von Belang.

Flicker beschreibt die sichtbare Wahrnehmung schwankender Leuchtdichte oder Spektralverteilung mit der Zeit. Umgangssprachlich kann dies als Flimmern oder Flackern von Leuchtmitteln verstanden werden. Flicker entsteht durch Spannungsveränderungen im Stromnetz, solche können von u.a. durch rasche Spannungsabfälle beim Start von Stahlöfen oder Aufzugsanlagen verursacht werden. Bei Leuchtmittel mit elektronischen Vorschaltgeräten (z.B. LED), welche die Spannungsschwankungen ausgleichen, entsteht kein Flicker.

Technology for low-cost miniature battery power supplies. As with batteries, fuel cells generate electricity through a chemical reaction. However, fuel cells are recharged by refilling or replacing the chemicals (examples include hydrogen, methyl alcohol or aluminum mixed with oxygen from the air) instead of plugging a charger into a wall socket. Fuel cells deliver energy density many times that of lithium and can power sophisticated devices longer. Choosing a stable fuel source that is safe and readily available and decreasing the size for smaller devices while maintaining efficiency remain challenges.

“Free cooling,” refers to any technique used to reduce the energy consumed by cooling systems or the time that the cooling units run by using the outside temperature of air or water to cool the data center or other facilities. Generally, it comes from the use of air-side and water-side economizers.Air-side economizers work in two ways. Mainly, they use direct fresh-air cooling by filtering (and possibly adjusting the humidity of) outside air, which is piped in to cool the data center. In cold climates, it may even be warmed by the hot air being expelled, so as not to be too cold. Air-side economizers can also work without bringing direct air into the data center, but by heat transference from warmer inside air to cooler outside air.

The interior surface of the tokamak closest to the plasma.

The process by which a neutron strikes a nucleus and splits it into fragments; during the process of nuclear fission, neutrons are released at high speed, and heat and radiation are released.

The system which extracts deuterium, tritium and impurities from the plasma exhaust stream and prepares deuterium and tritium for re-injection into the plasma.

Small slugs of frozen deuterium and tritium fuel in the 3-6 mm diameter range fired frequently (up to 20 pellets per second) into the plasma to maintain sufficient fuel density in the plasma core. Pellet injection is also efficient in controlling Edge Localized Modes, or ELMs. Special technology is being developed to allow these pellets to fly along curved trajectories, thereby attaining specific zones within the plasmas where ELMs are particularly disruptive.

The merging of two light atomic nuclei into a heavier nucleus, with a resultant loss in the combined mass and a massive release of energy.

The level of power amplification, Q, or the energy confinement time during a fusion reaction.

The "triple product" of density, confinement time and plasma temperature is used by researchers to measure the performance of a fusion plasma. The triple product has seen an increase of a factor of 10,000 in the last thirty years of fusion experimentation; another factor of six is needed to arrive at the level of performance required for a power plant.

mit über 3.900 Mitgliedern (Betreiber, Hersteller und Planer von Biogasanlagen, Vertreter aus Wissenschaft und Forschung sowie Interessierte) Europas stärkste Organisation im Bereich Biogas. Setzt sich durch intensive politische Interessenvertretung auf Bundes- und Länderebene für die verstärkte Nutzung der Biogastechnologie ein und fördert der Verband Erfahrungs- und Informationsaustausch im Biogasbereich.

Fibre Connectivity Services

Fernmeldedienstanbieter

Der Fermenter oder Faulbehälter ist der Ort der Biogasproduktion, also im engerem Wortsinn die eigentliche Biogasanlage in der Biogasanlage. Im Fermenter werden die Substrate durch Mikroorganismen vergoren. Dabei entsteht Biogas. Es lassen sich zwei Bauarten unterscheiden: Liegende und stehende Fermenter. Liegende Fermenter sind meist zylindrische Stahltanks. Stehende Fermenter sind runde Behälter, die der Form nach wie flache Silos aussehen.

Wärme für Heizzwecke oder Industrieprozesse, die über grosse Heisswasser- oder Dampfleitungen über grössere Distanzen (über 1 km) verteilt wird. Vor allem sinnvoll bei grossen Abwärmequellen (Kehrichtverbrennung) oder Gewinnungsanlagen erneuerbarer Energie wie z.B. grosse Holzfeuerungen. Bei kleineren Systemen spricht man auch von Nahwärmesystemen oder Siedlungsheizungen.

Fédération Internationale des Ingénieurs-Conseils, bedeutendster internationaler Dachverband von nationalen Verbänden beratender Ingenieure im Bauwesen.

Der flächenbezogene Aussenluft-Volumenstrom V'/AE bezeichnet den Luftaustausch über die Gebäudehülle bezogen auf die Energiebezugsfläche. Die angegebenen Werte in der SIA 380/1 beziehen sich auf einen bei Standard-Personenbelegung und Präsenzzeit hygienisch notwendigen, durchschnittlichen Aussenluft-Volumenstrom bei Solltemperatur. Diese Werte berücksichtigen den durch Abluftanlagen z.B. in Küche, Bad und WC verursachten Aussenluft-Volumenstrom.    Anhaltswerte für V'/AE:

0.35 m3/(h m2), Komfortlüftung mit WRG (bis 80%), Gebäudehülle dicht
0.5 m3/(h m2), Komfortlüftung mit WRG (bis 50%), Gebäudehülle dicht
0.7 m3/(h m2), Fensterlüftung, Gebäudehülle dicht (Standardwert SIA 380/1)
1.0 m3/(h m2), Fensterlüftung, Gebäudehülle mässig undicht
1.4 m3/(h m2), Fensterlüftung, Gebäudehülle undicht   

Flächenkonkurrenz bezeichnet die Konkurrenz um Flächen durch verschiedene Nutzungsformen. Der Begriff wird vor allem im Zusammenhang mit der Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für den Anbau von Energiepflanzen an Stelle von Nahrungs- und Futtermitteln verwendet (siehe ausführlicher: Renews Spezial „Anbau von Energiepflanzen“, April 2013).
Es zeichnen sich jedoch auch mögliche Konkurrenzen um die Nutzung des Untergrundes ab. So kann es zu einer Konkurrenz zwischen der unterirdischen CO2-Speicherung (CCS) und der tiefen Geothermie oder Erdgas- und Druckluftspeichern kommen.

Fibre Local Loop. Vermietung von einzelnen Glasfasern von der Anschlusszentrale (CO) zur optischen Steckdose beim Endkunden (OTO).

Verhältnis der flüchtigen organischen Säuren (FOS) zur Carbonat-Pufferkapazität (TAC). Dieses Verhältnis ist ein wichtiger Parameter zur stabilen Prozesssteuerung einer Biogasanlage.

Alle Primärenergieträger, die aus organischen Stoffen im Boden entstanden sind (Erdöl, Erdgas, Kohlenwasserstoffe, Kohle usw.).

Bei einer Fussbodenheizung sind Heizwasserrohre im Unterlagsboden verlegt. Je kleiner der Rohrabstand, desto tiefere Vorlauftemperaturen sind möglich, was den Wirkungsgrad verbessert.

Fibre To The Antenna

Fibre To The Building

Fibre To The Curb (Randstein)

Fibre To The Home bezeichnet man ein Fernmeldenetz, das bis in jedes Geschäfts-, Mehr- oder Einfamilienhaus über Glasfaser geführt wird.

Fibre To The Radio (Mobilfunk-Antenne)

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