Ein Local Area Network (lokales Netzwerk), kurz LAN, ist ein Rechnernetz, das die Ausdehnung von Personal Area Networks (PAN) übertrifft, die Ausdehnung von Metropolitan Area Networks (MAN), Wide Area Networks (WAN) und Global Area Networks (GAN) aber nicht erreicht. Ein LAN ist dabei in seiner Ausdehnung ohne Zusatzmaßnahmen auf 500 Meter beschränkt und wird in der Regel z. B. in Heimnetzen oder kleinen Unternehmen eingesetzt.

A device that emits a highly coherent beam of light. The term stands for “light amplification by stimulated emission of radiation.” A typical laser has an active medium, which emits light, and a cavity structure, which selects certain wavelengths and directions for the emitted light. Lasers convert electrical energy into radiant energy in the visible or infrared parts of the spectrum, emitting light with a small spectral bandwidth. For this reason, they are widely used in fiber-optic communications, particularly as sources for long-haul links.

Liquid cooling uses a liquid, such as water, or a refrigerant, rather than air, to cool the data canter. This allows the cooling solution to be brought closer to the heat source, thus requiring less, if any, fan power. Liquid cooling can solve the high-density, server-cooling problem, because liquid (conductive cooling) conducts more than 3,000 times as much heat as air and requires less energy to do so, allowing increased data center densities. Newer piping technology means the probability of leaks is extremely low.

Present in minerals and salt in the Earth's crust, lithium is the lightest metal.

Low-level entryways into the ITER vacuum vessel. The 9 lower ports will provide access into the vessel for remote handling, diagnostics, heating, and vacuum systems.

Local Area Network (Lokales Netzwerk). Rechnernetz, das die Ausdehnung von Personal Area Networks übertrifft, die Ausdehnung von Wide Area Networks aber nicht erreicht. Ein LAN ist dabei in seiner Ausdehnung beschränkt

Unter Lastabwurf versteht man das Trennen von Stromverbrauchern vom Stromnetz (Stromausfall) oder das Abschalten von einzelnen Stromerzeugungsanlagen. Er wird in der Regel automatisch ausgelöst, wenn die Netzstabilität gefährdet ist, bzw. eine Überlastung der Generatoren eines Kraftwerks droht. Bezogen auf das Stromnetz handelt sich also um eine Schutzmaßnahme, um einen drohenden Zusammenbruch des kompletten Netzes zu vermeiden und das Netz zu stabilisieren. Die Regeln für einen Lastabwurf sind von den Netzbetreibern festgelegt. Besondere Lastabwurfverträge gibt es mit einigen Großverbrauchern, wie zum Beispiel Kühlhäusern, die als Gegenleistung für einen günstigen Strompreis unter bestimmten Bedingungen ihren Verbrauch unterbrechen müssen.

Im bisherigen Stromversorgungssystem bestimmt in der Regel die Stromnachfrage den Betrieb von Kraftwerken. Das Stromangebot passt sich durch die Betriebsweise der Kraftwerke den Nachfrageschwankungen an. Im Zuge eines immer stärker auf Erneuerbare Energien ausgerichteten Stromversorgungssystems wird es künftig wichtig, die Last teilweise auch dem Angebot, d.h. vor allem der Verfügbarkeit von Wind- und Sonnenstrom anzupassen. Dadurch lässt sich der Bedarf an fossilen Kraftwerken und Speicherkapazitäten reduzieren. Ein solches Lastmanagement setzt allerdings eine entsprechende Infrastruktur voraus: Die Verbraucher müssen stets über die vorhandenen Stromkapazitäten informiert sein und Anreize zur Anpassung ihrer Stromnachfrage durch entsprechende Tarife und Preissignale bekommen. Zudem müssen sich Geräte wie zum Beispiel Spülmaschinen, Trockner und Waschmaschinen entsprechend steuern bzw. programmieren lassen.

Die Lastmanagementpotenziale werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Das technische Lastmanagementpotential liegt sehr hoch und beträgt mehrere Gigawatt, das praktisch und wirtschaftlich realisierbare Potenzial gilt jedoch als deutlich geringer. Pilotprojekte im Rahmen des BMWi-Progamms „ E-Energy“ untersuchen verschiedene Lastmanagementpotenziale und probieren eine digitale Vernetzung und Optimierung des Energieversorgungssystems durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien aus.

Auch Laufwasserkraftwerk oder Flusswasserkraftwerk. Erzeugt Strom unter Ausnützung des Flussgefälles. Dabei wird das Flusswasser über Wasserturbinen geleitet, welche Generatoren antreiben.

Die Bitübertragungsschicht (Physical Layer) ist die unterste Schicht nach OSI-Schichtmodell. Diese Schicht stellt mechanische, elektrische und weitere funktionale Hilfsmittel zur Verfügung, um physikalische Verbindungen zu aktivieren bzw. deaktivieren, sie aufrechtzuerhalten und Bits darüber zu
übertragen.

Aufgabe der Sicherungsschicht (Data Link Layer) nach OSISchichtenmodell ist es, eine zuverlässige, d.h. weitgehend fehlerfreie Übertragung zu gewährleisten und den Zugriff auf das Übertragungsmedium zu regeln.

Lucent Connector - Angled Physical Contact. Optischer Steckertyp.

Liefer- bzw. Bereitstellungsfrist

Eine exklusive Datentransportstrecke zwischen zwei Standorten in einer bestimmten Bandbreite.

LED steht für "Light emitting Diode" bzw. lichtemittierende Diode. LEDs sind elektronische Halbleiterelemente. Die modernsten LED-Lampen bringen gegenüber Stromsparlampen nochmals eine leichte Steigerung der Effizienz. Zusätzlich haben sie die Vorteile, dass sie gegenüber Stromsparlampen kaum elektromagnetische Emissionen erzeugen sowie in der Entsorgung unproblematisch sind, da sie kein Quecksilber enthalten.

Physikalische Größe, die die bereitgestellte oder genutzte thermische oder elektrische Energie bezogen auf eine bestimmte Zeiteinheit angibt. Die Einheit für Leistung wird in Watt (W) angegeben. 1.000 W entsprechen einem Kilowatt (1 kW), 1.000 kW sind ein Megawatt (MW) und 1.000 MW ein Gigawatt (GW). Häufig wird die installierte Leistung eines Kraftwerks auch als Kapazität bezeichnet.

Mithilfe des laser-optischen Systems “Light Detection and Ranging” lassen sich Strömungen vor dem Rotor von Windenergieanlagen und Luftwirbel dahinter messen.

Lignin ist ein natürlicher Bestandteil von Holzzellen, der Holzzellen ihre Festigkeit gibt. In der Pelletproduktion macht man sich diese Eigenschaft nutzbar und funktioniert das Lignin sozusagen zu einem natürlichen Klebstoff um, der die Sägespäne, aus denen ein Holzpellet besteht, nach dem Pressen zusammenhält. Bei der Herstellung von Holzpellets tritt das Lignin aus dem fein zerkleinerten Rohstoff durch Erhitzen (etwa 100 Grad Celsius) aus den Holzzellen und fungiert als Klebstoff oder Bindemittel in der Masse, die in einer Pelletpresse zu den bekannten zylindrischen Stäbchen zusammengepresst und in Form gebracht werden. Nach dem Pressen kühlen die Pellets ab, das Lignin (und damit das Pellet) härtet aus und hält das Pellet in Form.

Akkumulator auf Lithiumbasis mit hoher Energiedichte. Er ist thermisch stabil und unterliegt keinem Memory-Effekt.

Bei einer kontrollierten Lufterneuerung wird die geführte Luft mit vier Begriffen bezeichnet: Aussenluft wird angesogen und strömt zum Lüftungsgerät. Die Zuluft wird vom Lüftungsgerät durch die Verteilleitungen in die Wohnung geblasen, wo sie zur Raumluft wird. Die Abluft strömt aus dem Raum zum Lüftungsgerät, von wo aus die Fortluft das Gebäude verlässt.

Wärme, die während einer Berechnungsperiode (Monat oder Jahr) vom beheizten Raum an die äussere Umgebung durch Lufterneuerung abgegeben wird, bezogen auf die Energiebezugsfläche (MJ/m2). Durch den Einbau einer Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung lässt sich der Lüftungswärmeverlust reduzieren.

Unter Luftwechsel versteht man den Luftaustausch in geschlossenen Räumen. Mit der Luftwechselrate (1/h) wird angegeben, wie viele Male pro Stunde das gesamte Raumluftvolumen ausgetauscht wird.

Lichtwellenleiter. Aus Lichtleitern bestehende, mit Steckverbindungen versehene Kabel und Leitungen zur Übertragung von Licht im sichtbaren sowie ultravioletten oder infraroten Bereich.

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