04.06.2019

Nicht Smart genug?

Die Bevölkerung auf der Welt wächst rasant. Um in Zukunft all diesen Menschen ein Dach über dem Kopf und Nahrung zu geben, müssen Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Erreicht werden soll das mit so genannten Smart Cities – Städte, die dank modernster digitaler Technologie weniger Energie oder Wasser verbrauchen und für mehr Menschen eine hohe Lebensqualität bieten können.

Wien, London und das kanadische St. Albert sind die Spitzenreiter der Smart-City-Welt. Sie setzen ihre Strategien längst in die Tat um. Wie so oft geht es in der Schweiz etwas gemächlicher voran – zumindest laut der jüngsten Ausgabe des «Smart City Strategy Index» des Beratungshauses Roland Berger. Der Index zeigt: Schweizer Städte haben im Bereich Smart City noch Potenzial.

Unter den 153 Städten, die im Rahmen der Untersuchung weltweit analysiert wurden, finden sich vier aus der Schweiz – es sind Basel, Genf, St. Gallen und Bern. Am besten schnitten in der Studie die Ostschweizer ab. St. Gallen liegt laut den Experten von Roland Berger im weltweiten Vergleich im oberen Mittelfeld. Basel, Bern und Genf ordnen sich hingegen im unteren Mittelfeld der Rangliste ein.
Quelle: rolandberger.com


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