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Intensivkurs Digitale Transformation im EVU; Bern
23.05.2018 - 24.05.2018 Powertage; Messe Zürich
05.06.2018 - 07.06.2018

Abkürzung für "Anlagegrenzwert" in der NISV. Der Anlagegrenzwert muss an "Orten mit empfindlicher Nutzung" eingehalten sein. Es handelt sich um vorsorgliche Emissionsbegrenzungen von einzelnen Anlagen.

AC ist die englische Abkürzung für "Alternating Current" und bezeichnet Wechselstrom. Wechselstrom ändert periodisch Spannung und Strom (Stärke und Richtung). Der Rhythmus wird vom Stromgenerator vorgegeben und in Hertz (Hz) angegeben.

Aktionärsbindungsvertrag

Asynchronous Transfer Mode (ATM) ist ein Kommunikationsprotokoll, welches sich für die Übertragung von Daten, Sprache und Video eignet.

Mit ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line – asymmetrischer digitaler Teilnehmer-Anschluss) wird die zurzeit häufigste Anschlusstechnik von Breitbandanschlüssen für Konsumenten bezeichnet.

Aktive Netzelemente sind in aller Regel Netzelemente, die selbständig oder aber per Fernsteuerung ihren Zustand ändern können. Solche aktiven Netzelemente können leistungselektronische Elemente wie Wechselrichter oder FACTS sein, die aus der Fern gemessene werden und auf die zugegriffen werden kann, um ihre Einstellungen zu verändern. Die Veränderung der Einstellung dieser Elemente hat einen direkten Einfluss auf das Netz bzw. den Stromfluss im Netz. Einfachste Beispiel sind aus der Fern betätigbare Schalter, die eine Leitung zu- oder abschalten. Aber auch regelbare Ortnetztransformatoren, die die Spannung auf einem Netzzweig einstellen (automatisch vor Ort auf Basis von lokalen Messwerten oder aus der Ferne auf Basis von Messwerten und einem Algorithmus).

Ein Aggregator ist eine neue Rolle in Energieversorgungssystem der Zukunft. Er bündelt eine Vielzahl unterschiedlicher Verbraucher um Produkte am Elektrizitätsmarkt anzubieten. Er verfügt über Informationen zu seinen Verbrauchern und kann sie aufgrund dessen in ihrem Energiebezugsverhalten beeinflussen, ihren Leistungsbezug in Höhe und / oder Zeit also anpassen. Bisher antizipierte Anwendungsfelder sind Systemdienstleistungen für den Übertragungsnetzbetreiber oder Angebote auf einem zentralen Energiemarktplatz.

A technology that is still immature but promises to deliver significant value, or that has some technical maturity but still has relatively few users. Among current examples: artificial intelligence, agents, speech and handwriting recognition, virtual reality and 3D visualization, smart cards, real-time collaboration, enhanced user authentication, data mining, and knowledge management.

Energy consumption in individual data centers is increasing rapidly, by 8% to 12% per year. The energy is used for powering IT systems (for example, servers, storage and networking equipment) and the facility’s components (for example, air-conditioning systems, power distribution units and uninterruptible power supply systems). The increase in energy consumption is driven by users installing more equipment, and by the increasing power requirements of high-density server architectures. While data center infrastructure management (DCIM) tools monitor and model energy use across the data center, server-based energy management software tools are specifically designed to measure the energy use within server units. They are normally an enhancement to existing server management tools, such as HP Systems Insight Manager (HP SIM) or IBM Systems Director. These software tools are critical to gaining accurate and real-time measurements of the amount of energy a particular server is using. This information can then be fed into a reporting tool or into a broader DCIM toolset. The information will also be an important trigger for the real-time changes that will drive real-time infrastructure. Hence, for example, a change in energy consumption may drive a process to move an application from one server to another.

Advanced metering infrastructure (AMI) is a composite technology composed of several elements: consumption meters, a two-way communications channel and a data repository (meter data management). Jointly, they support all phases of the meter data life cycle — from data acquisition to final provisioning of energy consumption information to end customers (for example, for load profile presentment) or an IT application (such as revenue protection, demand response or outage management).

Unter aktiver Sonnenenergienutzung versteht man die Wärmegewinnung mit thermischen Sonnenkollektoren respektive die Stromerzeugung mit Photovoltaik-Anlagen. Von passiver Sonnenenergienutzung spricht man, wenn ein Teil des Solarwärmeeintrags durch die Fenster passiv genutzt wird. Wie hoch dieser Anteil ist, hängt von der Speichermasse und den thermisch aktivierbaren Oberflächen im Gebäude ab – Bauteile aus Beton mit nackten Oberflächen eignen sich diesbezüglich.

Die inneren und solaren Wärmegewinne können in einem Gebäude nur zum Teil genutzt werden. Der Ausnutzungsgrad ist der Anteil an den Wärmegewinnen in einer Zeitperiode (Monat oder Jahr), der genutzt werden kann.

The application of neutral particle beams and/or high-frequency microwave radiation to the plasma from external sources, in order to provide the input heating power necessary to reach the temperatures required for fusion. Additional heating bridges the gap between resistive (or ohmic) heating due to plasma toroidal current (which gets weaker with increased temperature) and alpha-particle heating due to the slowing down of the helium reaction product in the plasma (which gets stronger with higher temperature).

A tokamak experiment run by the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Boston, USA. One ot the three major US tokamaks (along with DIII-D and NSTX). See www.psfc.mit.edu.

Heating antennae providing radiofrequency power at electron cyclotron (EC) and ion cyclotron (IC) frequencies to the plasma.

The ASDEX Upgrade divertor tokamak at the Max Planck Institute for Plasma Physics (IPP) in Garching is Germany's largest fusion device

Active Directory ist ein skalierbarer, hierarchischer Verzeichnisdienst zur zentralen Verwaltung aller für das Netzwerk relevanten Ressourcen. Dieses leistungsfähige Instrument versteht den Umgang mit Netzen unterschiedlichster Arten und Grössen.

Bereitschaft in der Gesellschaft etwas gutzuheißen. Für die Umstellung unserer Energieversorgung auf Erneuerbare Energien sind nicht nur deren technische Entwicklung und Wirtschaftlichkeit, sondern auch ihre gesellschaftliche Akzeptanz sehr wichtig. Dabei betrifft die Akzeptanz für Erneuerbare Energien mehrere Aspekte. Dazu gehören die Errichtung und der Betrieb von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien, die mit der Energiewende verbundenen Kosten genauso wie die Akzeptanz für Energiespeicher oder der Aus-, bzw. Umbau der Stromnetze, die für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien erforderlich sind. Insgesamt genießen Erneuerbare Energien in Deutschland eine hohe Akzeptanz bzw. erfreuen sich einer großen Beliebtheit.        

FTTH-Städte und -Gemeinden, welche SFN ihre Glasfasernetze zur Verfügung stellen.

Service Provider oder Geschäftskunde, ist Kunde von SFN

Active Line Exchange. Die nationale Bestellungs- und Provisionierungs-Plattform

Erster deutscher Offshore-Windpark (Betriebsaufnahme 2009). 250 Mio. Euro teures Pionierprojekt der Unternehmen EWE, Eon, Climate & Renewables und Vattenfall Europe Windkraft. Der Windpark mit zwölf Windenergieanlagen, jeweils sechs Anlagen der Hersteller Areva Multibrid und Repower a 5 Megawatt Leistung, liegt 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum, in einer Wassertiefe von 30 Metern.

Bestehen aus einer dünnen Siliziumschicht, die auf ein Trägermaterial (z. B. eine Glasscheibe) aufgedampft wird. Wirkungsgrad bis 8 %.

Als Automated Meter Reading bezeichnet man die Technologie der automatischen Verbrauchsdatenerfassung und Zählerfernauslesung.

Die Angaben des Anteils erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch unterscheiden sich geringfügig bei der Anwendung unterschiedlicher Berechnungsmethoden.

Die Berechnung des Beitrags erneuerbarer Energien an der Primärenergie erfolgt meist nach der sogenannten Wirkungsgradmethode.

Bei Strom aus Energieträgern, denen kein Heizwert zugerechnet werden kann – zum Beispiel Wasserkraft, Windenergie und Fotovoltaik - wird bei der Wirkungsgradmethode von der Endenergie mit Hilfe eines Wirkungsgrades von 100 Prozent auf die Primärenergie geschlossen. Damit entspricht z. B. 1 kWh Strom (Endenergie) aus Wasserkraft einem Primärenergieäquivalent von 1 kWh.

Zur Ermittlung des Primärenergieäquivalents der Bereitstellung von Wärme und Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien werden häufig Endenergie und Primärenergie gleichgesetzt.

Bei der Substitutionsmethode wird als Primärenergieäquivalent für Strom aus Wasserkraft, Windenergie und Fotovoltaik der Brennstoff angegeben. Dieser wird durch die Stromerzeugung des jeweiligen Energieträgers in konventionellen Kraftwerken substituiert.

Zur Ermittlung des Primärenergieäquivalents für Strom aus Biomasse wird bei beiden Methoden ein so genannter durchschnittlicher Substitutionsfaktor angewandt. Er wird ermittelt aus dem Verhältnis der für die Stromerzeugung in öffentlichen Kraftwerken eingesetzten fossilen Brennstoffe zur Bruttostromerzeugung aus diesen Energieträgern. Dieser beträgt für das Jahr 2004 8.309 kJ/kWh (vorläufige Angabe der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB).

Aquifere

In großer Tiefe vorhandenes Thermalwasserreservoir.

Der Aschegehalt beschreibt die Menge des unverbrennbaren Anteils eines Brennstoffs. Holzpellets, die nach DINplus oder ENplus zertifiziert sind, dürfen einen Aschegehalt von 0,5 Prozent nicht überschreiten.

Ausspülen von Offshore-Fundamenten durch Meeresströmungen und Wellengang.

Die inneren und solaren Wärmegewinne können in einem Gebäude nur zum Teil genutzt werden. Der Ausnutzungsgrad ist der Anteil an den Wärmegewinnen in einer Zeitperiode (Monat oder Jahr), der genutzt werden kann.

Automotive ist die generelle Bezeichnung für alle Aktivitäten im Bereich von Zulieferteilen, -produkten oder -dienstleistungen im Bereich der Automobilindustrie.

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