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Intensivkurs Digitale Transformation im EVU; Bern
23.05.2018 - 24.05.2018 Powertage; Messe Zürich
05.06.2018 - 07.06.2018

Unter einem Global Area Network (GAN) versteht man ein Netz, das über unbegrenzte geographische Entfernungen mehrere Wide Area Networks verbinden kann. Dies kann zum Beispiel die Vernetzung weltweiter Standorte einer internationalen Firma sein. Oft wird bei einem GAN Satelliten- oder Glasfaserübertragung eingesetzt.

Generation scheduling tools analyze the electric power system network operations and the economic dispatch of each power plant to optimize overall energy delivery under given constraints, such as carbon dioxide emissions or transmission stability limits. Scheduling tools support different planning horizons, such as hourly, daily, weekly, monthly and annually, as well as 10-year plans for long-term unit commitment and maintenance scheduling.

Geothermal power is a highly geographically variable renewable energy source. Traditionally, energy is produced from geothermal resources that have a combination of three attributes: high temperature rock, saturation of the rock mass and high permeability to allow water (the heat transfer agent) to move throughout the target geothermal field. Since geothermal power output can be maintained at a steady rate, it can be used as a renewable source of base load, unlike wind and solar.

Geothermal cooling is different from using geothermal energy to generate power. It uses the near-constant temperature of the earth just below the surface to provide cooling capability. Geothermal cooling is not new; throughout history, people have kept foods and beverages, such as wine, cool by storing them below ground in cellars. For data centers, geothermal cooling is implemented using a closed-loop piping system filled with water and/or a coolant that runs through vertical wells under the ground, filled with a heat-transferring fill.

Der Gebäude-Energieausweis der Kantone klassifiziert ein Gebäude hinsichtlich seiner energetischen Qualität. Er ist nicht obligatorisch und hat die Form einer Energieetikette, ähnlich derjenigen von Geräten (Kühlschränke, Waschmaschinen). Ausgewiesen wird entweder der effektive Energieverbrauch (gemessen) oder der gemäss SIA 380/1 berechnete Energiebedarf. Unterschieden wird zwischen Gesamtenergie, Energie für Heizung und Warmwasser und elektrischer Energie. Die wissenschaftlichen Grundlagen und Berechnungsdefinitionen für den Ausweis sind im SIA Merkblatt 2031 dokumentiert.

By releasing puffs of fuel or impurity gas from valves into the plasma chamber it is possible to fuel the outer regions of the plasma. Fuel pellets are used to fuel deeper into the plasma.

A type of radiofrequency power transmission tube (valve) used to produce electromagnetic waves in the GHz range for plasma heating in the range of the plasma electron cyclotron resonance.

Government-to-Business (Privatwirtschaft) / -Citizen (Zivilgesellschaft), -Consumer

Government-to-Government (Bund, Kantone, Gemeinden)

Der Gesamtenergiedurchlassgrad eines Bauteils ist das Mass für die Sonnenenergiedurchlässigkeit einer Verglasung. Er gibt an, welcher Anteil der auftreffenden Sonnenstrahlungsenergie in das Gebäude gelangt. Wichtig ist der g-Wert für die Wärmebilanz von Fenstern – sowohl im Winter, wenn Solargewinne gefragt sind, als auch im Sommer bei geschlossenem Sonnenschutz, wenn die Wärme möglichst draussen bleiben soll.

Die Gasnetzzugangsverordnung (GasNZV) regelt Bedingungen und Voraussetzungen, zu denen die Betreiber von Gasnetzen anderen Marktteilnehmern einen Zugang zu ihren Netzen zum Zweck des Einspeisens von Gas ermöglichen müssen. Zum Beispiel regelt die Verordnung die Bedingungen für den Netzanschluss von Biogasanlagen, die Biomethan einspeisen wollen, das auf Erdgasqualität aufbereitet ist.

Erdverlegte Stromleitung in einem mit Treibhausgas gefüllten Tunnel. Vorteilhaft sind die hohe Übertragungsleistung und die vergleichsweise geringe Trassenbreite.

Angabe für die Datenübertragungsrate. Sie wird durch das Zählen von Dateneinheit pro Zeiteinheit gemessen. Die kleinste Dateneinheit ist das Bit, weshalb sie häufig als Bitrate in der Einheit Bit pro Sekunde (bits) angegeben wird

Die Gebäudehüllzahl ist das Verhältnis der thermischen Gebäudehüllfläche zur Energiebezugsfläche. Sie charakterisiert die Form und die Abmessung eines Gebäudes. Aus energetischer Sicht ist die Gebäudehüllzahl eine sehr wichtige Grösse: Je kompakter das Gebäude, desto kleiner ist die Gebäudehüllzahl und desto tiefer sind die Energieverluste pro m2 Energiebezugsfläche (bei gleicher Qualität der Gebäudehülle).

Kategorien von Gebäuden, für welche der SIA Standardnutzungen und Anforderungen an den Heizwärmebedarf definiert. Wohnen EFH, Wohnen MFH, Verwaltung und Schulen sind wichtige Beispiele solcher Kategorien.

Gerät zur Umwandlung von mechanischer in elektrische Energie. Die mechanische Energie stammt meist aus einer Turbine, die etwa von strömendem Wasser, von Wind oder von Dampf (vgl. Geothermie) angetrieben wird.

Wärmeenergie unterhalb der Erdoberfläche. Bei der Tiefengeothermie (ab 400 Meter Tiefe) wird Energie aus dem Erdinneren zur Strom-, Wärme- oder Kältegewinnung genutzt. Die Tiefengeothermie wird in hydrothermale und petrothermale Geothermie unterschieden. Unter oberflächennaher Geothermie versteht man die Nutzung der Energie, welche in den obersten Erdschichten oder dem Grundwasser gespeichert ist. Auch die hier herrschenden relativ geringen Temperaturen lassen sich auf verschiedene Arten nutzen. Sie können je nach Temperatur und Bedarf sowohl zur Bereitstellung von Wärme und zur Erzeugung von Klimakälte als auch zur Speicherung von Energie dienen. Um die vorhandene Energie im flachen Untergrund nutzen zu können, werden Wärmepumpen, Erdwärmekollektoren und Erdwärmesonden eingesetzt.

Schiffsklassifikations-Gesellschaft, derren Überwachungstätigkeit sich auch auf meerestechnische Bauwerke und Offshore-Geräte, zum Teil auch auf Anlagenbau erstreckt . So gehört der Germanische Lloyd zu den weltweit führenden Zertifizierungsstellen für Windenergieanlagen.

Endenergieverbrauch pro Jahr. Aus statistischen Gründen und zur besseren Vergleichbarkeit werden Energieträger und elektrische Energie zur Energieeinheit Joule umgerechnet. Der Gesamtenergieverbrauch beträgt in der Schweiz beinahe 900 000 Terajoule oder 250 TWh.

Von der installierten Leistung ist die gesicherte Leistung zu unterscheiden. Dieser Wert fällt oft deutlich geringer aus als die installierte Leistung, da sie nur die zu jedem Zeitpunkt verfügbare Kraftwerkskapazität berücksichtigt, d.h. nur die Leistung, die von einem Erzeuger unter Berücksichtigung von technologiespezifischen Ausfallwahrscheinlichkeiten durch Revisionen, technische Störungen etc. mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 99,5 % bereitgestellt werden kann. Auch ist zum Beispiel den Eigenbedarf an Strom bei Wärmekraftwerken (5 bis 10 Prozent) und die Ausfälle durch Revisionen (10 bis 15 Prozent) einberechnet. Bei Laufwasserkraftwerken werden die Verluste durch Niedrigwasserstände, Revisionsarbeiten oder Eisgang abgezogen, bei der Windenergie wird kalkuliert, mit welcher Leistung trotz weitgehender Windflaute gerechnet werden kann.

Ein Gezeitenkraftwerk erzeugt Strom durch den energetischen Unterschied von Ebbe und Flut.

Allgemein bezeichnet man mit Grauer Energie den kumulierten Energieaufwand zur Herstellung eines Produkts oder zur Bereitstellung einer Dienstleistung. Inbegriffen sind auch alle vorgelagerten Prozesse und Hilfsprozesse, vom Rohstoffabbau über Transport-, Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren. Die Graue Energie eines Gebäudes ist der kumulierte Energieaufwand für die Erstellung und den Rückbau des Gebäudes inklusive dem kumulierten Energieaufwand für allfällige Ersatzinvestitionen bei Ablauf der Nutzungsdauer von Bauteilen. Die Graue Energie sollte unter Annahme einer durchschnittlichen Gebäude­lebensdauer – respektive dessen einzelne Teile – durch eine Energiemenge pro m2 und Jahr dokumentiert werden. Nicht zur Grauen Energie gehört die Betriebsenergie und die Energie für den Unterhalt des Gebäudes.

Elektrochemische Flüssigkeitssolarzelle mit Titandioxid als Elektrolyten und einem Farbstoff zur Verbesserung der Lichtabsorption.

Der Begriff beschreibt die Kosten, die mit der Erzeugung einer zusätzlichen Strommenge verbunden sind. Die Grenzkosten der verschiedenen Kraftwerke haben eine zentrale Bedeutung für den Stromhandel: Unter idealtypischen Bedingungen richtet sich der an der Strombörse ermittelte Marktpreis nach den Grenzkosten des letzten (teuersten) Kraftwerks, dem sogenannten Grenzkraftwerk, das zur Deckung der Nachfrage gerade noch benötigt wird. Für den Spotmarkt sind dabei die kurzfristigen Grenzkosten entscheidend, die variable Kostenbestandteile beinhalten, zu denen Brennstoffkosten, Kosten für Emissionszertifikate oder der Verschleiß zählen. Die Fixkosten eines Kraftwerks spielen hingegen hierbei keine Rolle.

Der SIA definiert energetische Anforderungen in Form von Grenz- und Zielwerten. Diese Werte beziehen sich entweder auf die Wärmedurchgangskoeffizienten von Einzelbauteilen (Einzelanforderungen) respektive auf den Heizwärmebedarf des Gebäudes als Ganzes (Systemanforderung). Grenzwerte sind als Minimalanforderung zu verstehen, die mit dem heutigen Stand der Technik gut erreichbar und wirtschaftlich vertretbar sind. Zielwerte sind Anforderungen, die mit der richtigen Kombination von energetisch guten Bauteilen erreichbar sind und mit bewährten Technologien sogar unterschritten werden können – die Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit sind aber nicht in jedem Fall gegeben.

Der Stromverbrauch in elektrischen Netzen wird im Branchenjargon nach Grundlast (Bandenergie), Mittellast und Spitzenlast unterschieden. Grundlast ist die Menge Strom, die selten unterschritten wird.

Global Wind Energy Council (Weltorganisation für Windenergie)

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