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Intensivkurs Digitale Transformation im EVU; Bern
23.05.2018 - 24.05.2018 Powertage; Messe Zürich
05.06.2018 - 07.06.2018

Wholesale Gateway von Swisscom

Wholesale Vertrag

Ein Wide Area Network (WAN, dt. Weitverkehrsnetz) ist ein Rechnernetz, das sich im Unterschied zu einem LAN oder MAN über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt.

Die Anzahl der angeschlossenen Rechner ist unbegrenzt. WANs erstrecken sich über Länder oder sogar Kontinente. WANs werden benutzt, um verschiedene LANs, aber auch einzelne Rechner miteinander zu vernetzen. Einige WANs gehören bestimmten Organisationen und werden ausschließlich von diesen genutzt. Andere WANs werden durch Internetdienstanbieter errichtet oder erweitert, um einen Zugang zum Internet anbieten zu können.

Als Webschnittstelle bezeichnet man eine Schnittstelle zu einem System, die über das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) angesprochen werden kann. Dabei handelt es sich um eine grafische Benutzeroberfläche (GUI), über die ein Benutzer mit Hilfe eines Webbrowsers mit dem System interagieren kann, oder einen Webdienst, durch den das System anderen Systemen Daten oder Funktionen zur Verfügung stellt.

Wireless Local Area Network (drahtloses lokales Netzwerk – Wireless LAN) bezeichnet ein lokales Funknetz. In manchen Ländern weitläufig auch als Wi-Fi bekannt.

WKK-Anlagen nutzen gleichzeitig mechanische Energie, die in der Regel unmittelbar in elektrischen Strom umgewandelt wird, und Wärmeenergie für Heizzwecke (Fernwärme oder Nahwärme) oder für Produktionsprozesse (Prozesswärme). Die Abgabe von ungenutzter Abwärme an die Umgebung wird dabei weitestgehend vermieden. Gas, konventionelles oder Biogas, wird dabei als Primärenergieträger verwendet.

Die Wirkleistung ist die elektrische Leistung, die für die Umwandlung in andereLeistungen verfügbar ist. Sie treibt Wärmepumpen an, erzeugt Licht und wirdfür viele andere Anwendungen benötigt.

Wearable computers and their interfaces are designed to be worn on the body, such as a wrist-mounted screen or head-mounted display, to enable mobility and hands-free/eyes-free activities. Traditional uses are for mobile industrial inspection, maintenance and the military. Consumer uses include display peripherals, computer-ready clothing and smart fabrics. MIT has also demonstrated SixthSense, a gesture-controlled necklace device that projects digital information onto real-world objects and locations.

Used in Wireless Transport Layer Security (WTLS) and application-level security functions. A WIM can be used to process and store user identification and authorization information. It also can be used to store encryption and authentication keys, and to perform encryption and digital signature functions on the module. A WIM can be a hardware device, such as a smart card or SIM.

Wave power is generated from the conversion of the kinetic energy associated with the rise and fall of ocean waves into electrical energy via a range of capture and conversion technologies, including hydraulic rams, pumps and turbine technologies.

A wireless power supply facilitates the charging or direct powering of electrical and electronic equipment using inductive or radio frequency (RF) energy transfer. Inductive systems are preferred for short ranges (a few centimeters) and can provide very high levels of power equaling several thousand watts or more. RF power transfer operates over longer distances (tens or hundreds of meters or more) and provides more modest levels of power (a few milliwatts or less).

Please refer to Bluetooth Low Energy (see entry above).

The upgrade of the Tore Supra tokamak in France to a test bed for ITER, with supplementary magnetic coils and a new ITER-like tungsten divertor. See the West websitehttp://west.cea.fr/en/index.php

Wide Area Networke sind für die Sprach- oder Datenübertragung über weite Strecken hinweg konzipiert. Die Konzeption solcher Netze wird im Wesentlichen durch das Dienstangebot geprägt. So eignet sich das klassische analoge Fernsprechnetz ebenso wie ISDN für die Telefonie. Dagegen wurden die öffentlichen Datenpaketnetze für Datenübertragungsdienste konzipiert.

Das Wireless Application Protocol (WAP) bezeichnet eine Sammlung von Technologien und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen.

Webcast bezeichnet die Sendung von audiovisuellen Inhalten über das Internet. Webcasts haben dabei in der Regel informierende oder wissenschaftliche Inhalte.

Als White Papers werden Überblicke über Leistungen, Standards und Technik zu IT-Themen bezeichnet. Hierzu zählen auch Anwenderbeschreibungen, Fallstudien und Marktforschungsergebnisse. 

Worldwide Interoperability for Microwave Access, Synomym für den Standard IEEE 802.16. Oberbegriff für drahtlose Zugangssysteme (bzw. deren Luftschnittstellen) zu Breitbandnetzen. Die WiMAX-Technologie ist aufgrund ihrer Reichweite und ihrer hohen Bitraten in der Lage, Unternehmen und Privathaushalten einen drahtlosen stationären Breitbandzugang zum Internet und zu anderen Breitbandnetzen zu verschaffen. Eine mobile Variante ist besonders für Unternehmen von Interesse: Sie können sogenannte "nomadische Notebook-Nutzer" bedienen, die sich von verschiedenen Aufenthaltsorten innerhalb oder ausserhalb des Unternehmens in das Internet oder Intranet einloggen müssen.

Kollerwalzen sind zentraler Bestandteil von Pelletpressen. Man kann sagen: Im Prinzip reduziert sich der eigentliche Pressvorgang von zum Beispiel Holzpellets in einer Pelletpresse auf die Maschinenbestandteile Kollerwalzen und Matrize, die im vorderen Bereich der Pelletpresse angesiedelt sind. Kollerwalzen sind, entweder mit senkrechten Riefen auf der Außenfläche oder alternativ auch Bohrungen versehene Zylinder aus massiven Stahl. Ihre Aufgabe ist, den Rohstoff, zum Beispiel Sägespäne, der in den Pressraum einer Pelletpresse von von oben „einrieselt“, in die Pelletform (=Matrize) hinein zu walzen. Die Riefen oder Bohrungen dienen dabei zum besseren Eintrag des Materials in die Matrize.
Bei der Matrize handelt es sich um einen ringförmige Pressform aus Stahl, in der sich etliche Tausend Bohrkanäle befinden, in die die Kollerwalzen den Rohstoff hineinwalzen, während die Matrize rotiert. An der Außenseite der Matrizen sprießen Endlos-Pelletstränge hervor, die von Schermessern permanent abgeschert werden, so dass die bekannten Pellets mit mehr als 4,5 Zentimeter Länge entstehen.

In vulkanisch nicht aktiven Regionen nimmt die Temperatur normalerweise mit 3°C pro 100 m Tiefe zu. Steigt die Temperatur schneller an, spricht man von einer geothermischen Wärmeanomalie. Zum Beispiel herrschen im Oberrheingraben durch aufsteigende, heiße Tiefenwässer stellenweise schon in 1 km Tiefe 100°C. Das ist einmalig in Mitteleuropa.

Kombinierte Erzeugung von Wärme und Kraft (in der Regel als Elektrizität), z.B. mittels Gas- oder Dieselmotoren, wobei Kühlwasser- und Abgaswärme über Wärmetauscher genutzt werden. Bei Kraftwerken mit Dampfturbinen und Wärmeauskoppelung spricht man auch von Kraft-Wärme-Koppelung (weil die Elektrizitätserzeugung im Vordergrund steht) oder auch von Heizkraftwerken. Kleine kompakte Anlagen werden auch als Blockheizkraftwerke (BHKW) bezeichnet.

Gleichzeitige Erzeugung von Strom und Heizwärme, z. B. in Heizkraftwerken oder Blockheizkraftwerken

Heizwärme kann über verschiedene Systeme an die Räume abgegeben werden: Heizkörper (Radiatoren, Heizwände, Konvektoren), Fussbodenheizung, andere Flächenheizungen (in Wänden eingebaut), Luftheizung (nur bei sehr gutem Wärmedämmstandard sinnvoll). Heizkörper sollten grundsätzlich mit Thermostatventilen ausgerüstet werden.

Wärmebrücken sind Schwachstellen in der thermischen Gebäudehülle, über welche verhältnismässig viel Wärme an die Umgebung verloren geht. Sie entstehen beispielsweise bei Anschlüssen (Fenster) oder bei Bauteilen aus gut wärmeleitenden Materialien. Es gibt konstruktive und geometrische Wärmebrücken. Konstruktive Wärmebrücken entstehen durch Einbauten oder Materialien mit höherer Wärmeleitfähigkeit oder fehlender Wärmedämmung, beispielsweise Stahlbetonbauteile, die eine gedämmte Aussenwand durchstossen. Typische Wärmebrücken sind auch Balkone, Rollladenkästen, Mauersohlen, Fensterrahmen und Fensterstürze, Heizkörperbefestigungen im Mauerwerk, Heizkörpernischen oder Deckenanschlüsse. Geometrische Wärmebrücken ergeben sich immer dann, wenn der Innenfläche eine größere Außenfläche gegenüber liegt, durch die Wärme abfliessen kann, also beispielsweise an Gebäudeecken oder Versprüngen. Das Problem: an den Wärmebrücken sinkt die Oberflächentemperatur auf der Innenseite stark ab. Dadurch schlägt sich an dieser Stelle Feuchtigkeit aus der Raumluft nieder. Häufig bildet sich an solchen meist versteckt gelegenen Stellen dann Schimmel oder andere Kondensationsschäden.

Umgangssprachlich auch „Isolierung“. Mit Schichten aus schlecht wärmeleitendem (also gut wärmeisolierendem) Material wird der Wärmeverlust durch ein Bauteil vermindert und so Energie gespart, aber auch der Komfort erhöht (kalte Wände etc. sind ungemütlich). Mit üblichen Wärmedämmstoffen sind Dämmstärken von 10 bis 30 cm für Aussenwände, Dach etc., 4 bis 12 cm für warme Leitungen sinnvoll. Neue Vakuum-Elemente bringen die gleiche Dämmwirkung mit etwa 5x kleinerer Stärke.

Apparat, der durch Energieumwandlung Wärme bereitstellt, z.B. durch Verbrennung (Heizkessel) oder durch einen Wärmepumpenprozess oder durch Einfangen von Sonnenstrahlung.

Eine Wärmepumpe entzieht der Umwelt (umgebende Luft, Grundwasser oder Erdreich) Wärmeenergie und hebt ("pumpt") diese in einem sogenannten Kältekreislauf auf ein verwertbares höheres Temperaturniveau an. Als Antrieb dient meist ein Elektromotor; als Wärmequellen "tiefe Temperatur" kommen Aussenluft, Abluft, Erdreich/Untergrund (Erdsonden), Grund-, Oberflächenwasser in Frage.

Kompakter Speicher-Wassererwärmer (Boiler), der auf- oder angebaut eine Luft-Kleinwärmepumpe enthält (nur für 1 bis 3 Wohnungen). Diese erwärmt das Wasser mit 25 bis 30% des Elektrizitätsverbrauchs eines gewöhnlichen Elektroboilers,wobei die Umgebungsluft als Wärmequelle abgekühlt wird.

Nutzbarmachung von Abwärme aus einer Anlage/einem Prozess (z.B. aus Abluft oder Abwasser), meist mittels Wärmetauscher. Wird die Wärme für einen anderen Prozess verwendet, spricht man auch von Abwärmenutzung.

Bei der Wärmeschutzverglasung wird eine der Glasscheiben mit einer hauchdünnen unsichtbaren Silberschicht bedampft. Sie lässt die kurzwelligen Lichtstrahlen in den Wohnraum hinein und reflektiert die langwelligen Wärmestrahlen aus dem Wohnraum wieder nach innen. Wärme gelangt von außen hinein und kann nicht mehr entweichen. Wärmeschutzverglasung hat einen dreimal besseren Wärmeschutz als bisherige Isolierverglasungen.

Die Wärmespeicherfähigkeit gibt an, wie lange eine Konstruktion braucht, um auszukühlen. Meist haben Materialien mit hohem Dämmwert eine geringere Speicherfähigkeit als Materialien mit schlechtem Dämmwert. Die Speicherfähigkeit ist aber trotzdem für das Raumklima wichtig, da sie Temperaturspitzen ausgleichen kann und damit zu hohe Temperaturschwankungen vermeiden hilft.

Apparatur, die Wärme bzw. thermische Energie von einem Stoffstrom auf einen anderen überträgt. Wärmetauscher werden unter anderem bei der hydrothermalen Stromerzeugung oder der Solarthermie eingesetzt.

Als Wärmeträger wird einStoff bezeichnet, der dem Wärmetransport und/oder der Wärmespeicherung dient.

Auch "Boiler" genannt: enthält erwärmtes Trinkwasser. Ein Warmwasserspeicher soll etwa einen Tagesbedarf enthalten, wenn er nur 1x täglich aufgeheizt wird (bei Elektroboilern), bei mehrmaliger Erwärmung pro Tag entsprechend weniger.

Energie, die mit Hilfe von Wasserrädern oder Wasserturbinen aus fließendem Wasser gewonnen wird. Das Wasser setzt eine Turbine in Bewegung, die einen Generator zur Stromerzeugung antreibt.
Dabei wird die Wasserkraftnutzung im Binnenland in folgende drei Bereiche unterteilt:

  • Laufwasserkraftwerke (Flusskraftwerke)
  • Speicherwasserkraftwerke (Talsperren, Stauseen)
  • Pumpspeicherkraftwerke

Bei der Meeres-Wasserkraftnutzung, die sich größtenteils noch in der Phase der Forschung und Entwicklung befindet, ist im Wesentlichen zwischen den folgenden Möglichkeiten zu unterscheiden:

  • Meeresströmungskraftwerke
  • Gezeitenkraftwerke
  • Wellenkraftwerke

Chemisches Element. Mit der Transformation des Energieversorgungssystems auf Erneuerbare Energien gewinnt Wasserstoff als Speichermedium an Bedeutung. Das Gas kann per Elektrolyse durch die Aufspaltung von Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff hergestellt werden. Hierbei kann künftig auf zeitweilig überschüssige Wind- und Solarstrommengen zurückgegriffen werden. Da Wasserstoff ein gut speicher- und transportfähiger Energieträger ist (bis zu fünf Prozent lassen sich direkt in das Erdgasnetz einspeisen), kann er als Langzeitspeicher und in vielfältigen Anwendungen eingesetzt werden. Auch als Antrieb für Autos mit einer Brennstoffzelle kann Wasserstoff genutzt werden.

Elektrisches Gerät zur Umwandlung von Gleich- und Wechselstrom oder umgekehrt.

Erzeugt Strom durch die Energie von Meereswellen.

Der Begriff der „Wertschöpfung“ sowie der „kommunalen Wertschöpfung“ bezeichnet die Schaffung von ökonomischen Werten im Allgemeinen bzw. auf kommunaler Ebene. Eine Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) berechnet die kommunale Wertschöpfung als Summe aus:

  • den erzielten Gewinnen (nach Steuern) beteiligter Unternehmen,
  • den Nettoeinkommen der beteiligten Beschäftigten
  • den auf Basis der betrachteten Wertschöpfungsschritte gezahlten Steuern.

Die „kommunale Wertschöpfung“ durch Erneuerbare Energien in Deutschland ist eine Teilmenge der gesamten Wertschöpfung, die durch Produktion, Errichtung und Betrieb von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien induziert wird. Zieht man von der gesamten Wertschöpfung diejenigen Vorleistungen und Rohstoffe ab, die aus dem Ausland kommen, so verbleibt die Wertschöpfung, die dem nationalen Bezugsraum zuzurechnen ist. Die Wertschöpfung bei der Energiebereitstellung aus Erneuerbaren Energieträgern erfolgt zum großen Teil regional, wohingegen die Wertschöpfung der Energieversorgung aus importierten fossilen Energieträgern zu großen Teilen im Ausland stattfindet.

Anteil eines Produktionsschrittes, eines Unternehmens oder einer Branche an der gesamten Wertschöpfung eines Erzeugnisses. Die Wertschöpfung bei der Energiebereitstellung aus erneuerbaren Energieträgern findet vor allem in Deutschland statt, wohingegen die Wertschöpfung der Energieversorgung aus importierten fossilen Energieträgern zu großen Teilen im Ausland stattfindet.

Mehrstufiger Prozess, der bei der Erstellung eines Produktes abläuft – von der Rohstoffbeschaffung über verschiedene Stufen der Produktion bis hin zum Vertrieb. In dieser Kette können verschiedene Unternehmen oder Branchen unterschiedliche Anteile an der Wertschöpfung haben.

Windkraftanlagen können für verschiedene Windklassen zugelassen werden. Die Windklassen der IEC (International Electrotechnical Commission) spiegeln die Auslegung der Anlage für windstarke oder windschwache Gebiete wider. Charakteristisch für Windkraftanlagen in höheren Klassen (weniger Wind) sind größere Rotordurchmesser bei gleicher Nennleistung und oft auch ein höherer Turm. Als Bezugswerte werden die durchschnittliche Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe und ein Extremwert verwendet, der statistisch nur ein Mal im 10-Minuten-Mittel innerhalb von 50 Jahren auftritt.In Deutschland gibt es zudem die Einteilung des Deutschen Institutes für Bautechnik (DIBt) in Windzonen.

Ein Sammelbegriff für Windenergieanlagen/Windkraftanlagen, die die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie und damit in Strom umwandeln könne.
(kinetische Energie ist die Energie, die ein Körper aufgrund von Bewegung enthält, also die Arbeit, die nötig ist, um ihn zu bewegen)

Anlage zur Gewinnung von elektrischer Energie aus Wind. Man unterscheidet die Anlagen nach ihren Standorten im Binnenland, küstennah oder auf See (offshore).

Druck bzw. Sog, der durch direkte Windeinwirkung auf die äußere Oberfläche eines Gebäudes ausgeübt wird. (Einheit: N/m2)

Nutzungsgrad / Jahresarbeitszahl für die Heizung mit/ohne Warmwassererwärmung in der Heizperiode.

Verhältnis von Energieeinsatz und erhaltener Leistung (z.B. Strom oder Wärme). Der Gesamtwirkungsgrad von Anlagen zur Stromproduktion setzt sich zusammen aus dem elektrischen und dem thermischen Wirkungsgrad. So kann man den Wirkungsgrad erhöhen, indem man auch die Wärme, die bei der Stromerzeugung entsteht, nutzt.

Das Verhältnis von Aufwand und Ertrag. Die Wirtschaftlichkeit ist ein Maß für Effizienz. Sie entscheidet darüber, ob ein Produkt oder eine Technologie im Wettbewerb bestehen kann.

Internationaler Dachverband zur Förderung der Windenergie mit Sitz in Bonn. Wurde 2001 gegründet und hat ihren Sitz in Bonn. 250 Mitgliedsorganisationen, darunter 65 Windenergieverbände auf nationaler Ebene, knapp 50 wissenschaftliche Forschungseinrichtungen und über 120 Unternehmen aus der Windenergiebranche.

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