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» Benutzerfreundliche E-Ladestationen
» Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV)

» Die Energiewende und die Rolle von Unternehmen
» Energy Challenge 2016

 
 
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 
 

Wohlergehen für die Menschheit – forderte UN-Generalsekretär Ban an der Weltklimakonferenz bei der fast alle Staatschefs in Paris zu einem guten Vertrag beraten und entschieden haben. Die Umsetzung steht auf einem anderen Stern. Auch das neue Schweizer Parlament sollte zur Energie-Wende nicht zögern und seine früheren Zusagen einhalten. Die Schweiz gilt als Vorreiterin in Klimafragen. Aufgrund des vorhandenen Fachwissens im Cleantech-Bereich und in der Umweltforschung kann die Energieeffizienz und die Effizienz bei der Ressourcen- und Rohstoffnutzung – auch aufgrund des technologischen Fortschritts – erhöht werden. Dazu kommt ein gesteigertes Umweltbewusstsein und die grosse Bereitschaft für Investitionen im Umweltbereich.

Diese Energie-Chancen sollten wir als Volkswirtschaft und Lebensgemeinschaft Schweiz positiv nutzen; alle – Bund, Kantone und wir Bürger.
Einen guten Start ins Energie-Jahr 2016.

 
 


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Smart-Switzerland, Smart Grid, e-Mobilität
 
 
 
Benutzerfreundliches Zugangs- und Abrechnungssystem für E-Ladestationen
 
 

Ein neues System kombiniert Software, Netzwerk und Hotline. «easy4you» ist ein schweizweite Zugangs- und Abrechnungssystem für Elektroladestationen. Das von Alpiq, Swisscom und Zurich entwickelte Produkt wurde Elektromobilitätskongress in Bern vorgestellt. Wie bei konventionellen Tankstellen kann jeder Kunde sein Fahrzeug ohne umständliche Voranmeldung laden und bezahlen. Zudem kombiniert das neue System als erstes Produkt alle drei Bausteine, die für Betrieb und Nutzung eines Netzes von Elektroladestationen nötig sind. Das einzigartige System funktioniert sehr einfach.

 
 
 
 
Energiedaten – die Herausforderung der Zukunft
 
 


Dr. Ursula Widmer
Dr. Ursula Widmer, Rechtsanwältin  und Mitglied der Expertenkommission des Bundesrates zur Zukunft der Datensicherheit und Datenvereinbarung

Datenschutz im Smart Metering; hier erfahren Sie Wesentliches zur Öffentliche Diskussion, den Rechtsgrundlagen von Bund und Kanton, zur Selbstregulierung und zu sektorspezifischer Gesetzgebung sowie zu den Aktivitäten des Bundesamt für Energie BFE und zum Datenschutz und zur Datensicherheit im Kontext Smart Meters.

 
 
 
 
Erneuerbare statt fossile Brennstoffe
 
 

Die neuste Broschüre der SATW widmet sich den erneuerbaren Rohstoffen und zeigt mögliche Chancen für die Schweiz.

Link zur Broschüre

 
 
Umwelthistorisches
 
 

Energiewende: Rückkehr der schmutzigen Kohle
Die dreckigste aller Arten, Strom zu erzeugen, boomt in Deutschland wie seit langem nicht. Längst veraltete Braunkohlekraftwerke laufen auf Hochtouren und verpesten die Luft.

 
 
Bund, Kanton, International
 
 
 
Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), Standortänderung bei Photovoltaik-Anlagen
 
 

Die Energieverordnung (EnV) sieht vor, dass die Verbindlichkeit eines positiven KEV-Bescheids dahinfällt, wenn der Standort der Anlage gegenüber der Anmeldung erheblich abweicht (vgl. Art. 3hbis Abs. 1 Bst. d EnV). Eine Ausnahme von diesem Grundsatz ist nur gemäss Art. 3hbis Abs. 2 EnV möglich. Neu wird in der Richtlinie Photovoltaik festgehalten, dass von einer erheblichen Standortabweichung in der Regel dann auszugehen ist, wenn die Anlage nicht auf dem Grundstück errichtet wird, für welches sie angemeldet war.

 
 
 
 
EU Parliament: 10 % interconnection by 2020
 
 

ENTSO-E reacts to the EP Parlament report on interconnection targets released on 15 December. A strong political message is highly appreciated: only a more interconnected system can by 2020 turn a single electricity market with 40% renewables from a project into reality. Action is needed now to implement the TEN-E regulation –fast permitting- but to also adopt different targets for different market and system realities. A focus on all transmission infrastructure not just interconnection is also acknowledged as a must. ENTSO-E is ready to have maximum transparency and stakeholder engagement in the 10-year network development plan; from the scenario building onwards.

Read the full reaction.

 
 
Wie soll die Energiewende aussehen?
 
 

Energiewende – Politdiskussion als Debatte der Gegensätze – mit hoffentlich gutem Ende für die Wende. Ein Beispiel; SP-Nationalrat Eric Nussbaumer und FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen diskutieren im Studio. Energiestrategie 2050; es geht darum, wie der Ausstieg aus der Atomenergie umgesetzt werden kann, es geht um den Ausbau von erneuerbaren Energien, um die Förderung von Energieeffizienz.

 
 
 
 
EnDK; einige, offene Fragen und Risiken zur Energiepolitik
 
 

Der forcierte Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 in Deutschland hat noch unabsehbare Konsequenzen für den europäischen Strommarkt. Es ist unklar, ob rechtzeitig entsprechende Grundlastkapazitäten zugebaut werden oder nicht. Damit akzentuiert sich die Frage einer sicheren und stabilen Stromversorgung der Schweiz ab 2020.
Die Schweiz wird in der Energieversorgung mutmasslich abhängiger von andern Ländern. Die Verhandlungen über ein Stromabkommen mit der Europäischen Union werden durch grundsätzliche europapolitische Fragestellungen blockiert. Der Einfluss der neuen Energiepolitik beeinflusst die Europapolitik erheblich, respektive das europapolitisch Mögliche wird einen wesentlichen Einfluss auf die konkreten Möglichkeiten und Massnahmen der schweizerischen Energiepolitik haben. Der Bau von fossil-thermischen Stromproduktionen erfordert unter Umständen auch ein Abkommen zur Integration der Schweiz in den europäischen Gasmarkt.

Weitere offene Fragen; Stromproduktionen durch Energieunternehmen, staatliche Förderungen von energieeffizienten Investitionen, Produktionen aus erneuerbaren Energien sind dringend einer Überprüfung auf Wirksamkeit, Zweckmässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Langfristigkeit zu unterziehen. Die Ziele der neuen Energiepolitik, der Klimapolitik und des Stromversorgungsgesetzes sowie des angestrebten Energieabkommens sind nicht deckungsgleich etc.

 
 
Energie-Effizienz, Erneuerbare Energien, Photovoltaik, Energiespeicher
 
 
 
Die Energiewende, ihre Konsequenzen für die Wirtschaft und die Rolle von Unternehmen dabei.
 
 


Prof. Dr. Justus
Haucap

Grosse Unternehmen werden in Teilen der Öffentlichkeit als gierig und lobbyistisch gesehen. Woran liegt das?
Grosse Unternehmen oder Verbände haben faktisch grossen Einfluss auf die Politik. Aus der ökonomischen Theorie ist lange bekannt, dass viele kleine, versprengte Einzelinteressen schwierig und gebündelte Interessen einfach zu organisieren sind. Das sehen wir auch in der Realität. Verbraucherinteressen sind häufig schwer zu organisieren und haben deswegen nicht die entscheidende Durchschlagskraft.
Mit der Folge, dass die Bevölkerung das Gefühl hat, den Grossen werde geholfen und die Kleinen lasse man über die Klinge springen?
Ja, das stört auch das Gerechtigkeitsempfinden vieler Menschen. Die Beispiele Opel oder Schlecker zeigen es auch in gewisser Weise. Die meisten Menschen arbeiten bei kleinen oder mittelständischen Unternehmen und sehen, dass ihnen keiner in besonderer Weise hilft, wenn es ihrem Betrieb schlecht geht. Sie müssen dann zum Arbeitsamt gehen.
Die Gesellschaft ist kritischer geworden und wehrt sich gegen politische und wirtschaftliche Entscheidungen, die hinter verschlossenen Türen gefällt werden. Was ist der Grund?

 
 
 
 
Bachelorstudium Energie- und Umwelttechnik
 
 


Dr. Nicoleta
Herzog
Um der Energiewende nachhaltig zum Erfolg zu verhelfen, werden in Zukunft hoch qualifizierte Fachpersonen benötigt. Besonders Ingenieurinnen und Ingenieure sind gefordert, Lösungen zu entwickeln, um die Energieeffizienz zu erhöhen, den Verbrauch an fossilen Energieträgern zu senken und den Einsatz regenerativer Energien voranzutreiben. Für diese neuen Herausforderungen vermittelt das Bachelorstudium Energie- und Umwelttechnik an der ZHAW School of Engineering das technische Wissen. In den ersten beiden Studienjahren erwerben die Studierenden fundierte naturwissenschaftliche und technische Kenntnisse.

 
 
Energie-Markt Schweiz
 
 
 
Energy Challenge 2016 – endlich; Promotions-Tour des Bundes
 
 

EnergieSchweiz lanciert im kommenden Frühjahr die erste nationale Jahreskampagne zu Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien - die Energy Challenge 2016. Diese Roadshow macht halt in neun Energiestädten und thematisiert spielerisch Energiesparpotenziale im Alltag und die Nutzung von erneuerbaren Energien. Spielfeld in jedem der neun Austragungsorte ist das Energie-Village mit einer mobilen Wohn-Box, in der prominente Ambassadoren gemeinsam mit der Bevölkerung Energie-Aufgaben lösen werden.
Der Startschuss zur Energy Challenge 2016 fällt im April

 
 
 
 
Innovative Lösungen für die Herausforderungen auf dem Weg in die Energiezukunft
 
 

Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven. Die Forschungs- und Entwicklungspipelines sind voller guter, innovativer Ideen für eine intelligentere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Nutzung von Energie. Wir sind auf dem Weg in eine Zukunft, in der die verschiedenen Energieformen und -nutzungszwecke, die Transportnetze sowie die bedarfsgerechte Steuerung von Produktion und Verbrauch zu einem Gesamtsystem verschmelzen.
Innovationsforum Energie, 10. und 11. März 2016 in Zürich

 
 
Erfahrungen mit der Strommarktöffnung in der EU
 
 

Dr. Urs Trinkner, Ivo Scherrer, Swiss Economics
Der Schweizer Strommarkt soll ab 2018 auch für Kleinkunden vollständig geöffnet werden. Die Mitgliedstaaten der EU haben diesen Schritt bereits im Jahr 2007 vollzogen. Ein Vergleich der Umsetzung in den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten zeigt, dass diese sehr unterschiedlich auf die ökonomischen Herausforderungen einer Marktöffnung reagieren und dass der Anpassungsprozess noch lange nicht abgeschlossen ist. Die Schweiz kann für ihre Strommarktöffnung von den Erfahrungen in der EU profitieren.
Spezifische Herausforderungen aus ökonomischer Sicht

 
 
Expertise, Kompetenz Energie
 
 
 
Peter Arnet - Geschäftsführer TG, Alpiq E-Mobility AG
 
 


Peter Arnet
Elektromobilität (auch E-Mobilität oder englisch E-Mobility) bezeichnet das Nutzen von Elektrofahrzeugen. Aus holistischer Perspektive kann Elektromobilität wie folgt definiert werden: „Elektromobilität ist ein multiintegrativ verbundener Industriezweig, der sich auf das Erfüllen von Mobilitätsbedürfnissen konzentriert und dabei den Aspekt der Nachhaltigkeit des Antriebes, welcher im Grad der Elektrifizierung variieren kann, berücksichtigt.“Getreu dieser Beschreibung sind wir – als einer unserer Beiträge zur Energiewende – mit „easy4you“ auf dem Markt. Ein schweizweites Zugangs- und Abrechnungssystem für Elektroladestationen, das von Alpiq, Swisscom und Zurich entwickelte wurde.
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Dr. Nicoleta Herzog - Beirat Energie-Finder Schweiz
 
 


Dr. Nicoleta
Herzog
Dozentin für Numerische Fluid- und Thermodynamik (CFD)
Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering
School of Engineering
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse Computational Fluid Dynamcis (CFD)Fluid- und Thermodynamik, WärmetransferNumerische Modellierung viskoelastischer FluidenZylinderspaltströmungen (Gleitlager, Kavitation)Kugelspaltsrömungen (Geophysikalische und Meteorologische Anwendungen)Rohrströmung (Wasserhammer)Partikelbeladene Strömungen (Fliekraft Sedimentabscheider)WirbelschichtgranulationSchadstoffausbreitung

 
 
Kalender Energie Schweiz
 
 
 
Innovationsforum Energie

 
 

Digitalisierung, Energiespeicher, Smart Market & Handel, Energiedienstleistungen
10. und 11. März 2016, Zürich Marriott Hotel
Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven.
Die Fokusthemen der 6. Jahrestagung

 
 
 
 
Termine
 
 

20.01.2016 - 22.01.2016Aqua Pro; Bulle
26.01.2016 - 27.01.2016Intensivkurs „Branchenwissen Gas“
03.02.2016Intensivkurs „Energierecht Schweiz – Update 2016“

 
   
 
 
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