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Sehr geehrte Damen und Herren,

 
 

Im Jahr 2050 sieht unsere Erde anders als heute: Neun Milliarden Menschen leben auf ihr, 70 Prozent von ihnen in Städten. Urbanisierung, Globalisierung, demographische Veränderung und Klimawandel stellen immer höhere Anforderungen an die Stadt, schaffen aber auch grosse Chancen, effizient mit Energie-, Material- und Humanressourcen umzugehen.

Vier von fünf Schweizern wohnen heute schon in Städten oder stadtähnlichen Umgebungen – Tendenz steigend. Das bringt für Städte und Gemeinden zunehmend Probleme mit sich. In sogenannten Smart City-Projekten arbeiten Hochschulen, Unternehmen und die öffentliche Hand an ICT-basierten Lösungen. Mit ihren Kooperationen wollen sie Schweizer Städte und Gemeinden fit für die Zukunft machen.

Wie die smarte Stadt im Detail aussieht, ist noch unklar. Klar ist, dass wir sie auf dem Laufenden halten.

Herzlich.

Roger Eric Gisi

 
 


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smart-Switzerland

 
 
 
Smart-Switzerland, Smart Grid, e-Mobilität
 
 
 
Projekt Smart Cities
 
 

Die Zukunft des Wohnens hat längst begonnen. Überall auf der Welt wird am Konzept der smarten Stadt getüftelt, um das Leben der Bewohner bequemer, sicherer und energieeffizienter zu gestalten. Im Themenheft Informatik-Spektrum erfahren Sie mehr über Chancen und Gefahren von Smart Cities und wo diese Entwicklung hinführen könnte.

 
 
 
 
Strom, bitte!
 
 

Um die immer strengeren CO2-Grenzwerte auch in Zukunft einhalten zu können, braucht es Elektroautos. Dafür fehlen aber öffentliche Ladestationen – und zwar viele. Die EU will darum eine Förderung für den Aufbau eines europäischen Ladenetzes starten. Auch der Schweiz würde eine derartige Aktion laut Experten gut anstehen.

 
 
Bund, Kanton, International
 
 
 
Lager gesucht
 
 

Für ein Atommüll-Tiefenlager sollen die Gebiete Jura Ost, Zürich Nordost und auch Nördlich Lägern weiter untersucht werden. Das empfahl die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) kürzlich. Die Kommission schliesst sich damit dem Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) an.

 
 
 
 
Deadline 10. August
 
 

Der Bund unterstützt Projekte und Programme, die möglichst kostengünstig zum sparsameren Stromverbrauch beitragen. Erster Eingabetermin für Projekte war im Juni, Stichtag für die Programme ist der 10. August. Bei der aktuellen wettbewerblichen Ausschreibung handelt es sich um die achte Runde. Die Auswahl erfolgt in einem Auktionsverfahren.

 
 
 
 
Brennpunkt Klima
 
 

1850 ist die Jahresdurchschnitts- temperatur in unserem Land um 1,8 Grad gestiegen, während der weltweite Durchschnitt bei 0,85 Grad liegt. Gemäss dem Bericht «Brennpunkt Klima Schweiz» des Forums für Klima und globalen Wandel der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz ist unser Land besonders stark vom Klimawandel betroffen.

 
 
Energie besser schützen
 
 

Mit der fortschreitenden Digitalisierung bei der Energieversorgung wächst die Gefahr, dass Stromnetze von Hackern angegriffen und lahmgelegt werden können. Ein neuer Bericht der EU-Kommission zeigt auf, in welchen Bereichen Massenahmen getroffen werden sollten, um die Cyber-Sicherheit im Energiesektor zu verbessern und Risiken zu managen.

 
 
Energie-Effizienz, Erneuerbare Energien, Photovoltaik, Energiespeicher
 
 
 
Gigantisches Werk
 
 

Mehr als 400 Arbeiter, 10 Jahre dauernde, unterirdische Bauarbeiten im Hochgebirge, 17 km Stollen und 1,7 Mio. m³ ausgebrochenes Gestein: Die Baustelle Nant de Drance ist gigantisch. Das Ergebnis ist eines der leistungsstärksten Pumpspeicherkraft- werke Europas. Mit 900 MW Leistung erzeugt es ab Ende 2018 jährlich rund 2,5 Mia. kWh Strom.

 
 
Geballte Best Practice
 
 

Eine neue Publikation der Europäischen Kommission beschreibt erfolgreich umgesetzte Initiativen zur Förderung der Energieeffizienz. Darin findet man Beispiele, wie bei Gebäuden, industriellen Prozessen oder Dienstleistungen die Energieeffizienz erhöht werden kann und welche Energieeffizienzvorschriften für in der EU verkaufte Produkte gelten.

 
 
Energie-Markt Schweiz
 
 
 
Sorgenkind Wasserkraft
 
 

Das «blaue Gold» warf einst fette Gewinne ab – tempi passati. Wasserkraftwerke sind in Not. Daran ändert auch das Ja zur Energiestrategie nichts. Sie machen sie höchstens wichtiger. Stromkonzerne und Politik suchen nach Lösungen, und ringen um weitere Unterstützungsmassnahmen. Dabei stehen auch die Wasserzinsen zur Diskussion.

 
 
 
 
Unterirdisches Netz
 
 

Künftig soll das Schweizer Verteilnetz grundsätzlich im Boden verlegt werden, sofern das technisch und betrieblich möglich ist und die Mehrkosten gegenüber einer Freileitung nicht zu hoch sind. Wie viel mehr die Erdleitung kosten darf, legt der Bundesrat fest. Doch die Erdleitung darf höchstens drei Mal mehr kosten als die Freileitung.

 
 
Expertise, Kompetenz Energie
 
 
 
Digitaler Impact
 
 

Die Digitalisierung trifft unterschiedliche Branchen verschieden stark. Eine Studie zeigt, dass sie in der Energiebranche zu massiven Veränderungen führen wird. Vor allem neue Player aus anderen Branchen und auch Newcomer in der Form von Start up-Unternehmen werden den Wettbewerb beleben. Die jetzigen Player haben Nachholbedarf.

 
 
 
 
Was ist Energie?
 
 

Erneuerbare Energien, Energieproduktion, Energiewende, Energieverschwendung – alles schon gehört, aber mal ehrlich: Haben wir überhaupt Ahnung davon, was Energie ist? In «Energie – Wie verschwendet man etwas, das nicht weniger werden kann?» erklärt Martin Buchholz genau das – und warum es sich lohnt, «Energie» als Ganzes zu begreifen.

 
 
 
 
Gemeinsam innovativ
 
 

8 Schweizer Stadtwerke und 5 Industriepartner haben sich unter «Swisspower Innovation» zusammengefunden, um in einer firmen- und branchenübergreifenden Innovationsplattform ihre Geschäftsmodelle und Produkte weiterzuentwickeln. Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, müssen die Stadtwerke ihre Geschäftsfeldaktivitäten anpassen.

 
 
Au Révoir, Umwelt!
 
 

Anfang Juni hat Donald Trump den internationalen Klimapakt gekündigt. Über die Entscheidung des US-Präsidenten, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen, kann der Vizepräsident des Weltklima-Rats, Andreas Fischlin, nur den Kopf schütteln: «Es gibt Leute, die einfachste Zusammenhänge nicht verstehen.» Doch er bleibt optimistisch.

 
 
Kalender Energie Schweiz
 
 
 
Smart City im Fokus
 
 

Die diesjährige FTTH Conference in St. Gallen steht ganz im Zeichen von «Smart City: Intelligente Prozesse zum Wohl der Menschen». Im Rahmen der Konferenz wollen hochkarätige Referenten am 23. August die entscheidende Frage beantworten, wie das Potenzial von Glasfasernetzen am besten genutzt werden kann.

 
 
 
 
Herausforderung Energie
 
 

Gesetzgebung, Preisentwicklung, Vertriebsstrategien, Eigenversorgung – die sich wandelnde Energiewelt fordert Vertriebsleiter und Führungskräfte der EVU. An der Vertriebsleitertagung Energie von 5. und 6. September in Zürich erfahren Sie mehr über laufende Entwicklungen und Projekte in der Schweiz und Erfahrungen aus dem Ausland.

 
 
 
 
Termine
 
 

31.08.20175. Berner Cleantech-Treff; Bern
05.09.2017 - 06.09.20173. Jahrestagung Vertriebsleitertagung Energie; Zürich
05.09.2017 - 06.09.201712. Deutscher Energiekongress; München
19.09.2017 - 20.09.2017Intensivkurs Energiebeschaffung; Baden

 
   
 
 
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