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» Smarte Zukunft
» Strom, hausgemacht!
» Digital bauen
» Stecken wir fest?

 
 
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 
 

Das «Internet of Things» ist im Vormarsch. Die vernetzte Infrastruktur bedeutet, dass der (geschützte) räumliche Privatbereich Teil des Internets wird. Dinge aus unserem Alltag sammeln Daten über uns, verschicken diese und werten sie aus. Auch die Verschmelzung von Körper und Informationstechnologie ist bereits Realität. Das «Internet of Everything» ist eine Frage der Zeit.

Die hyper-connected Lebenswelt wird rechtlich eine grosse Herausforderung, und gesellschaftlich – Stichwort «gläserne Gesellschaft». Das IoT bietet aber auch grosse Chancen. Durch intelligente Energienetze (Smart Grids) wird es beispielsweise möglich, eine wesentlich effizientere Energieversorgung zu gewährleisten.

Roger Eric Gisi

 
 


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Smart-Switzerland, Smart Grid, e-Mobilität
 
 
 
Smarte Zukunft
 
 

Die Projektpartner von GridBox, dem grössten Smart Grid Demonstrationsprojekt der Schweiz, haben die smart grid solutions AG gegründet. Ziel ist es, die innovative Netzmanagementlösung zu industrialisieren und weiterzuentwickeln. smartbox vereint die zukunftsweisende GridBox-Technologie und die aus dem Testbetrieb gesammelten Erkenntnisse in einer Lösung.

 
 
 
 
Elektrisch touren
 
 

Die Grand Tour of Switzerland soll die erste durchgehend für Elektroautos ausgerüstete Ferienstrasse der Welt werden: Der Verein Grand Tour of Switzerland hat den Energiedienstleister Alpiq mit der Installation von Ladestationen für Elektroautos entlang der mehr als 1600 Kilometer langen Route beauftragt.

 
 
Bund, Kanton, International
 
 
 
Vermögen vernichtet
 
 

Die Entwicklungen auf dem internationalen Strommarkt haben den Schweizer Energieunternehmen in den letzten Jahren finanziell zugesetzt. Das ist auch für Kantone und Gemeinden relevant, ihre Beteiligungen haben an Wert eingebüsst. Avenir Suisse berechnet erstmals, wie hoch die Verluste für die verschiedenen öffentlichen Eigner waren.

 
 
 
 
Strom, hausgemacht!
 
 

Laut einer aktuellen Studie könnte bis 2050 über die Hälfte der EU-Bürger erneuerbaren Strom selber erzeugen. Die Untersuchung zeigt das Potenzial für erneuerbare Energien Projekte in Bürgerhand auf: Bis 2050 könnten 264 Millionen «Energiebürger» fast die Hälfte des Strombedarfs der EU produzieren – als Teil eines demokratisierten Energiesystems.

 
 
Energie-Effizienz, Erneuerbare Energien, Photovoltaik, Energiespeicher
 
 
 
Weniger Mittel
 
 

Im 2015 haben Kantone und Bund 103 Mio. Franken zur Förderung der Energieeffizienz beigetragen, 13% weniger als 2014. 37 Millionen, rund 40% der Investitionen, flossen in Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energien, weitere 30% (29 Mio.) sind für die Sanierung von Gebäuden gesprochen worden und 15 Mio. für energieeffiziente Neubauten.

 
 
Digital bauen
 
 

Die Digitalisierung macht vor der Bauwirtschaft nicht Halt. Sie soll Herstellungsprozess und eingesetzte Materialien effizienter machen. Neben Building Information Modeling erweitern die industrielle Vorfertigung und modulares Bauen die üblichen Abläufe. Beim Roche-Turm «Bau 1» in Basel kamen solche Methoden bereits zum Einsatz.

 
 
 
 
Walliser Wind
 
 

Auf dem Nufenenpass im Wallis ist kürzlich der höchste Windpark Europas feierlich eingeweiht worden. Der Park umfasst vier Windräder und produziert zehn Gigawattstunden Strom pro Jahr. Das entspricht in etwa dem Verbrauch von 2850 Haushalten. Die produzierte erneuerbare Energie wird in das Stromnetz eingespeist.

 
 
Intelligente Gebäude
 
 

Die Digitalisierung verändert unser Leben – auch die Art und Weise, wie wir künftig bauen und wohnen. Das intelligente Gebäude, das Strom produziert, speichert und erst wenn nötig verbraucht, ist heute schon Realität. Doch das soll noch lange nicht alles sein. Das «Prosumer Lab» forscht an der Weiterentwicklung der Gebäudetechnik.

 
 
Energie-Markt Schweiz
 
 
 
Frage der Sicherheit?
 
 

Alle AKW in der Schweiz sollen nach 45 Jahren Laufzeit abgeschaltet werden – wenn es die Sicherheit verlangt, auch schon früher. Gemäss der Atomausstiegsinitiative, die kürzlich ihre Kampagne startete, müssten die fünf AKW bis spätestens 2029 vom Netz gehen. Die Initianten glauben, die Versorgungslücke sei mit Erneuerbaren wettzumachen.

 
 
 
 
Stecken wir fest?
 
 

Die Schweiz ist bei der Strom-Liberalisierung laut Patrick Dümmler von Avenir Suisse auf halbem Weg stecken geblieben. Das erschwert die Versorgungssicherheit. Der Energie-Experte vermisst die fehlende Steuerung über den Preis. Er ist der Meinung, dass für die Schweizer Energiewirtschaft Geschäftspotenzial brachliegt.

 
 
Expertise, Kompetenz Energie
 
 
 
Wenn Wasser Öl wird
 
 

Der Kampf um Wasser wird künftig global zunehmen. Privatisierungspläne und regionale Knappheiten werden die Welt herausfordern – und mittendrin das Wasserschloss Schweiz. Die Studie «Wenn Wasser zum neuen Öl wird: Wie die Schweiz die Konflikte der Zukunft meistert» zeigt, wie die Wasserwirtschaft die künftigen Herausforderungen meistern kann.

 
 
 
 
Ist Versorgung sicher?
 
 

Die Ablösung von thermischen Kraftwerken fordert grössere Flexibilität bei der Verteilung. Darüber waren sich Jörg Spicker von Swissgrid und Barbie Kornelia Haller von der deutschen Bundesnetzagentur bei einer Avenir-Suisse-Diskussionsveranstaltung zum Thema «Versorgungssicherheit im Strommarkt» einig.

 
 
Kalender Energie Schweiz
 
 
 
Clean Tech Summit
 
 

Energy-efficient buildings, materials and renewables, smart mobility and logistics, water and environmental technologies and bio-economy and bio-based materials will be the topics of the Tech Tour Cleantech Summit on November 23 and 24 in Rotterdam. The event showcases the best investment opportunities within the cleantech industry in Europe.

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
Termine
 
 

16.11.2016Tageskurs Plusenergie-Gebäude; Bern
23.11.2016 - 24.11.2016Tech Tour Cleantech Summit 2016; Rotterdam
08.12.2016Entso-E Annual Conference 2016; Brüssel

 
   
 
 
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